Sonntag
Kauder sagt endlich die Wahrheit zu Hellas
"Griechenland muss endlich ein Staat mit mitteleuropäischen Standards werden"
laut handelsblatt.com
Samstag
Schach: Nie zu früh aufgeben
Feed-backs von den Blog-LeserInnen an hubluber@web.de sind willkommen.
Schachspielen: Wenn frau/man nicht mehr ziehen kann...
MdB Vaatz (CDU): Zurück in die Vergangenheit!
| neustadt-ticker.de |
- Mit der Atomkraft weitermachen wie bisher
- Das Gesetz über erneuerbare Energien schleunigst abschaffen
- Mehr Technik
- Mehr Kapitalismus
- Keine multi-kulturelle Gesellschaft
- Disqualifizierung der Atomenergie-Kommission
- Zurück zur Politik von Strauß und Kohl
- Wagenburg-Denken und Bunkermentalität in der modernen Gesellschaft
SPD und GRÜNE werden sich über solche CDU- Wahlkampf-Inspirationen sicher freuen, denn solch ein Griff in die Werbungs-Kiste der Vergangenheit ist der sicherste Garant dafür, dass die CDU bald in allen Parlamenten, inklusive Bundestag, nur noch drittrangig sein wird.
Freitag
Hans-Jochen Vogel redet Klartext
handelsblatt.com über die letzte Talkrund mit Illner
Donnerstag
Ein schönes Matt zum Vatertag
Hellas - ein Land ohne Rechtsverbindlichkeit
Hellas: Rating jetzt auf Ramschstatus / also: kein Geld von der EZB / Bankrott steht bevor
Just as a little hope emerged from a meeting of European finance ministers, Moody’s abruptly ended the party with a downgrade of Greece from B1 by three notches to junk-level CAA1 – which is below the threshold required by the ECB for collateral to be acceptable. Moody’s said it cut the rating because Greece is finding it hard to implement the agreed policies, the country’s faltering growth prospects, a track record of underperformance, and the increased likelihood of a bail-in by investors. “Together, these risks imply at least an even chance of default over the rating horizon.” Moody’s added that the rating assumed that a new package for Greece would be agreed. A Caa1 rating is just a couple of notches away from a default rating. We are deep in junk territory here.
Mittwoch
Facebook explodiert in Deutschland
Facebook hat hierzulande eine Schallmauer durchbrochen: Das Online-Netzwerk verzeichnet in Deutschland 20 Millionen aktive Nutzer. Allein in den vergangenen vier Monaten seien vier Millionen neue Mitglieder hinzugekommen, teilte das Unternehmen in Hamburg mit.
Damit sei inzwischen fast jeder vierte Deutsche bei Facebook unterwegs. 50 Prozent der Nutzer besuchen das Netzwerk sogar täglich. Eine rasante Entwicklung für den heutigen Marktführer: 2008 waren erst 1,2 Millionen Deutsche beim heutigen Marktführer registriert.
Weltweit zählt Facebook über 600 Millionen Mitglieder und hat damit alle Konkurrenz abgehängt. Der Umsatz wird auf rund 2 Mrd. Dollar geschätzt.
Für nächstes Jahr plant das Unternehmen den Gang an die Börse. Nach dem jüngsten Hype um den Börsengang des Karrierenetzwerks LinkedIn, das mit 100 Millionen Nutzern aus dem Stand seinen Wert auf fast 9 Mrd. Dollar mehr als verdoppelt hatte, könnte Facebook für Überraschungen sorgen. dpa
(Quelle: FTD heutiges 17h Newsupdate)
Die endlose Geschichte "Griechenland" - wer soll das bezahlen?
| Quelle: videos.arte.tv |
in seiner Handelsblatt-Kolumne vom 1.6.11 auf Seite 10 den Hellas-Bankrott loswerden. Damit isoliert er sich von den Analysen in (z.B.) FTD, FT und Eurointelligence.
Wenn es Griechenland - wie man seit Jahren sieht - offenbar nicht fertig bringt, seine strukturellen Defizite wie Korruption, Steuerbetrug, Immobilienblasen-Profite selbst zu lösen und die griechischen Gewerkschaften immer noch notorisch meinen, nur das böse Ausland sei an der Hellas-Misere schuld, dann muss das Land eben unter die Aufsicht eines IMF/EU-Kommissars gestellt werden und so lernen, wie man vernünftig wirtschaftet, statt laufend Nord-Europa anzubetteln, damit wir gutes Geld in das griechische Fass ohne Boden werfen.
Solide Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich, Niederland, Finnland sollen - so die absurde Forderung von Margellos - "die griechischen Schulden komplett tragen"? Schulden, die Hellas selbst generiert hat? Schulden eines Landes, das sich mit gefälschten Statistiken und betrügerischen Wirtschaftsinformation illegal den Zugang zur Euro-Zone erschwindelt hat? Das soll Herr Margellos mal den deutschen, finnischen, niederländischen WählerInnen erklären, warum wir das als Steuerzahler machen sollen.
Ich bin sehr für europäische Solidarität, aber nicht als Einbahnstraße = dass ein Land sich in den Ruin wirtschaftet und andere dann Milliarden Euro zahlen sollen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Griechenland IST insolvent. Spätestens im Oktober wird deutlich, dass es sich bei diesem Land nicht um temporäre Illiquiditätsprobleme handelt, wie uns die PolitikerInnen in Paris und Berlin immer noch vorgaukeln, sondern um ein massives strukturelles Insolvenzproblem.
Theodore Margellos kategorisiert die Vorstellung, dass Hellas die Eurozone verlassen soll, als "absurd". Aber die Pläne für ein Einführen der Neo-Drachme werden doch schon in Athen selber lauthalts diskutiert, und es ist unverständlich, was an dem einzig vernünftigen Ziel absurd sein soll, dass Griechenland sich mit eigener Währung selber saniert, ohne immer neue externe sog. "Rettungs"gelder zu requirieren, die letztlich Hellas überhaupt nicht "retten" sondern nur verlorene Alimentierungen sind.
Ganz abgesehen davon, dass Griechenland es schon seit Jahren versäumt, sein größtes strukturelles Defizit selber energisch abzubauen: Eine nachhaltige Reduzierung seines bizarr überhöhten Militärhaushaltes und seiner durch nichts zu rechfertigenden Mega-Armee. Griechenland benimmt sich so, als ob morgen der Dritte Weltkrieg bevorstünde. Und das macht ein Land, das kurz vor dem Bankrott steht, nun schon seit Jahren. Da fasst man sich wirklich an den Kopf.
Wenn Hellas endlich sein absurd hohes Militärbudget um 50% kürzt und mindestens die Hälfte seiner völlig unnütz in seinen Kasernen herumexerzierenden Soldaten in die Produktion schickt, könnte Griechenland überzeugend demonstrieren, dass es ihm selber mit seiner eigenen Sanierung ernst ist. Ein Land jedoch mit solch einem Hochrüstungwahn wie Griechenland, das so fahrlässig mit seinen Finanzen umspringt zu Gunsten seines aufgeblähten, völlig sinnlosen Militärapparats, verdient keine europäische Solidarität.
Afghanistan: In diesen Korruptionssumpf verschwinden unsere sog. "Entwicklungs"gelder
Dienstag
Montag
Das versteht niemand: Hellas hat Geld für Mega-Armee und riesigen Militärhaushalt - aber kein Geld um seinen Haushalt zu sanieren?
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gibt Griechenland seit Jahrzehnten für das Militär weit mehr aus als alle anderen europäischen Staaten. Der Nato zufolge lag der Durchschnitt der europäischen Nato-Staaten im Jahr 2009 bei 1,7 Prozent. In Griechenland waren es 3,1 Prozent.
Sollen wir mit einem Land solidarisch sein, das nur mit statistischen Trickserein in die Euro-Zone kam und statt diesen o.a. gigantischen Rüstungs- und Militarisierungs-Unsinn schleunigst nachhaltig abzubauen, immer noch nicht seine Sanierungs-Hausaufgaben gemacht hat?
"Was geht uns Afghanistan an"?
Als ob es je einen Sieg in diesem militärischen Abenteuer gäbe, das wohlfeil als "Deutschlands Freiheits-Verteidigung am Hindukusch" getarnt wird. Wann werden solche Autoren einsehen, dass es niemals einen militärischen Sieg gegen den Terrorismus geben wird, sondern dass dieser nur an den Wurzeln überwunden werden kann, nämlich durch die globale nachhaltige Überwindung von Hunger und Armut (was nur ein Bruchteil dessen kosten würde, was wir jetzt im Krieg für Afghanistan jährlich verpulvern).
Ausserdem blenden sie beharrlich die massiven demokratischen und zivilgesellschaftlichen Defizite von Afghanistan aus:
- dass sich die Machtclique um Karsai - unter Abnicken der internationalen Staatengemeinschaft, inklusive Deutschland - nur durch massive Wahlfälschungen an der Macht halten kann
- dass in der Regierung Karsais Leute sitzen, die zu den grössten Opiumprofiteuren der Welt gehören
- dass die Desertationsrate der afghanischen Polizei zu den höchsten in der Welt gehört (die Zahl der Polizei-Schüler, die möglichst bald wieder türmen, ist höher als die, die sich in den Rekrutierungsbüros melden....)
- dass die Soldaten der afghanische Armee nur durch permanenten Drogenkonsum überhaupt noch ihren Dienst aufrecht erhalten können
Lesen solche Kommentatoren eigentlich die internationale Presse wie New York Times, El Pais, Le Monde und anderen kritischen Zeitungen oder vertrauen Sie nur der offiziösen Propaganda?
Wie formlierte es die FTD-Kolumnistin Ines Zöttl so treffend: "Was geht uns das Schicksal eines verkorksten Entwicklungslandes an?" Mit Blick auf das desaströse Mißmanagement dieses Landes durch die mafiösen Machteliten in Kabul kann die Antwort nur lauten: "Gar nichts".
Und je schneller es Deutschland den USA nachmacht - sonst ist unsere Regierung doch auch so transatlantisch-devot - umso besser, bevor noch mehr junge deutsche Soldaten und unschuldige afghanische Zivilisten in diesem sinnlosen Krieg sterben müssen.
Sonntag
FAZ glaubt nicht mehr an eine Hellas-Zukunft
"Griechenland ist pleite"
- "die Hilfsprogramme des IWF und der EU sind gescheitert"
- "die Spar- und Privatisierungsappelle an die Athener Regierung wirken reichlich hohl", denn: "Warum soll künftig funktionieren, was im vergangenen Jahr offenbar nicht hinreichend funktioniert hat?"
- "Abermals wird gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen. Welcher Parlamentarier will das noch verantworten"?
Wieder deutsche Tote in Afghanistan - wie lange noch?
Freitag
Slowenien - das nächste PIIG?
Sloweniens Notenbankchef Marko
Kranjec sieht in seinem Land einen
weiteren potenziellen Krisenkandidaten in der Euro-Zone.
„Slowenien sollte sich bewusst sein,
dass es nur einen kleinen Schritt von
einer kritischen Situation entfernt ist“,
sagte das Ratsmitglied der Europäischen
Zentralbank (EZB) heute in Portoroz (Slowenien). Sollte die Rentenreform scheitern und der Staat weiter Kredite aufnehmen müssen, drohe eine ähnliche Situation wie in den Ländern mit einer Schuldenkrise. Nach Prognose der EU-Kommission wird die Neuverschuldung in diesem
Jahr auf 5,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen. Reuters
(aus FTD heutiges Newsupdate, 17 Uhr)
Thomas Frickes (FTD) Rettungsplan für Griechenland
IMF contra EU - the typical chicken game
Donnerstag
Euro-Krise: Schluss mit dem bloß Warten und Hoffen
![]() |
| Nouriel Roubini / Quelle: charlierose.com |
Kredite und Gebete by Nouriel Roubini and Stephen Mihm - Project Syndicate
Hellas-Rettung: Schäuble contra Joffe
|
Mittwoch
Sieht so das Rechtsverständnis der künftigen IWF-Chefin aus?
(laut Sueddeutsche mobil von heute)
Der Euro vor dem ultimativen Stresstest
"Wir haben in der Euro-Krise den
ersten wirklich kritischen Punkt erreicht.
Vergessen Sie die ursprünglichen
Hilfsprogramme für Griechenland
und die Suppe neuer Krisenmechanismen.
Das sind Fußnoten gegenüber dem, was sich derzeit zwischen Berlin, Brüssel und Frankfurt
ereignet. Hier geht es nämlich um
nichts anderes als den mächtigsten
Konflikt zwischen Notenbank und
Politik in der europäischen Nachkriegsgeschichte.
Es geht um die Frage,
inwieweit man Staatsschulden in
Geld umwandeln darf."
"Das allein zeigt, dass hier niemand
das Problem lösen will. Es geht nur
um Scheinlösungen. Man will bis zu
den nächsten Wahlen etwas Zeit gewinnen
und stützt sich auf Bilanztricks."
"Bei allem Pragmatismus, der in
einer Krise gefordert ist, sollte man
nicht alle Prinzipien solider Geld- und
Finanzpolitik über Bord werfen. Für
die EZB geht es in dieser Auseinandersetzung
nicht nur um ihre eigene
Glaubwürdigkeit. Es geht um die
Zukunft der Europäischen Währungsunion.
Mit einer freiwilligen Umschuldung
wird kein Problem gelöst,
es werden neue geschaffen. Es wäre
der Anfang eines Weges, an dessen
Ende die vollständige Monetarisierung
stünde. Wenn jetzt alle Dämme
brechen, können wir die Eieruhr stellen
und die Restlaufzeit des Euro im
Sekundentakt beobachten."
Dienstag
Fwd: Fortbildung Gewaltfreie Kommunik. ab Sept. - Mediations-Ausbildung 2012 - Visionsseminar und mehr
Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:
Von: "Armin Torbecke" <konflikttransformation@jpberlin.de>
Datum: 24. Mai 2011 13:49:11 MESZ
An: bobluber@googlemail.com
Betreff: Fortbildung Gewaltfreie Kommunik. ab Sept. - Mediations-Ausbildung 2012 - Visionsseminar und mehr
Antwort an: konflikttransformation@jpberlin.de
Guten Tag!
Ich freue mich meine neuen Angebote ankündigen zu können. Hoffentlich ist
Inspirierendes für Sie/Dich dabei.
Die Beantragung der Bildungsprämie (Zuschuss bis 500,-) ist für diese Fortbildungen
noch möglich (Programm läuft dann aus)! Infos:
http://www.konflikttransformation.de/Bildungspraemie
FORTBILDUNG GEWALTFREIE KOMMUNIKATION (5-teilig): Ab September 2011 in
Hannover. Fünf Seminare Samstag+Sonntag zwischen September 2011 und Mai 2012
http://www.konflikttransformation.de/GFK-Fortbildung
VISIONS-SEMINAR "Herzvisionen neu entdecken und manifestieren":
10.-14.8. 2011 am Hohen Meißner bei Kassel
http://www.konflikttransformation.de/visionsseminar
MEDIATIONS-AUSBILDUNG: Beginn März 2012 in Hannover
Mediationsausbildung auf Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation (GFK):
berufsbegleitend; Vollausbildung nach den Standards des Bundesverbands Mediation
e.V. (Frühbucherrabatt bis 15.11.2011)
Infoabende: Hannover 11.11., Leipzig 27.10.2011
http://www.konflikttransformation.de/mediationsausbildung
EINFÜHRUNGS-SEMINARE "GFK+Mediation kennenlernen" am 17.6.2011 und
19.11.2011 in Hannover
http://www.konflikttransformation.de/Einfuehrungsseminare
THEMEN-SEMINAR "Gewaltfreie Kommunikation und Prozessorientierte Psychotherapie"
29.-30.10.2011 in Hannover
http://www.konflikttransformation.de/Prozessarbeit-Seminar
Wer Näheres zu den Veranstaltungen erfahren möchte, kann auf der Webseite nachsehen
und/oder sich direkt bei mir melden.
Ich bin zu dem in weitere Projekte und Veranstaltungen involviert, u.a. EU-Projekte
mit Gewaltfreier Kommunikation / Mediation, Lehrauftrag zu Gewaltfreier
Kommunikation an der Universität Lüneburg, Gründung von Waldkindergarten und Schule
im Landkreis Nienburg, Freiwilligendienste. Weiteres dazu gern auf Anfrage.
Schöne Frühlingstage und herzliche Grüsse, Armin Torbecke
Auf Anfrage:
* Trainings oder SCHILF-Tage zu Gewaltfreier Kommunikation an Schulen
* Mediation (Organisation, Partnerschaft, Team)
KonfliktTransformation
Armin Torbecke * Ginsterweg 10 * D-31595 Steyerberg
Telefon: +49 (0)5764 / 416999 * E-Mail: Konflikttransformation@jpberlin.de
Webseite: http://www.konflikttransformation.de
"Ist der Kontakt erst wieder hergestellt, findet uns die Lösung." Marshall B.
Rosenberg
Wer keine Infomail möchte (2*/Jahr) sende bitte eine Antwortmail mit "keine
Infomail" im Betreff. Danke.
Der PIIGS-Virus schreitet voran
Hellas: No people, no hope, no future
|
Hellas: Nix wie weg
(HB Titelseite)
===========================
Http://Der-Unbequeme-Blog.blogspot.com
Montag
Unbequeme Fragen an den Finanzminister
Voila, hier sind fünf Fragen, auf deren Antwort der Unbequeme Blogger sehr gespannt ist:
- Warum wurde Griechenland damals mit gefälschten Statistiken und Informationslügen zu seiner wirtschaftliche Situation trotzdem zur Eurozone zugelassen und wer trägt für diese EU-Entscheidung in Deutschland die politische Verantwortung?
- Welchen politischen Druck übt die Bundesregierung auf Griechenland aus, damit Griechenland angesichts seines drohenden Staatsbankrotts endlich seinen aberwitzig hohen Militärhaushalt nachhaltig abspeckt und mindestens die Hälfte seiner sinnlos herumexerzierenden Soldaten in die Produktion schickt?
- Trifft es zu, dass Polen seine Beitrittsabsicht zur Euro-Zone auf unbestimmte Zeit verschoben hat?
- Bis zu welcher finalen Kostensumme wollen Sie mit Ihrer ständigen Beteuerung "Wir retten den Euro, koste es was es wolle" gehen?
- Wie rechtfertigen Sie die laufendn Subventionierungen der PIGS mit dem in § 125 des AEUV eindeutig normierten Verbot der ggs. Schuldenübernahme bei den EU-Ländern?
Sonntag
"Bremen ist eigentlich gar kein richtiges Bundesland - sondern nur ungefähr so groß wie Dortmund"
Trotz Staatsbankrott: Traumvillas in Hellas zu kaufen
Villas for sale in Greece Buy new luxury home in Paros island
www.kaparos.gr
Dimis Real Estate Hellas Rental & Sales Houses,Villas, Plots
www.dimisrealestatehellas.gr/
Real Estate in Greece Buy a house in the amazing
www.verdeblu.gr



