Montag

Jose Joffe (ZEIT): Atomkraft, ja bitte!

Josef Joffe, der Herausgeber der ZEIT, möchte in seinem Gastkommentar im Handelsblatt, vom 6.6.11, Seite 10, den AKW-Widerstand in Deutschland gerne als angebliche "Panik" diskreditieren. 


http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/beim-atomausstieg-regiert-die-panik/4256158.html


Bild-Quelle: tagesspiegel.de

Das Erdbebenprofil in Deutschland schiebt er, ohne erst zu argumentieren, ins Fabelland der "tektonische Apokalypse" ab. Schon bei der Chernobyl-Katastrofe wurden bekanntlich die WarnerInnen abgewiegelt: Das ist doch nur die Ukraine, "bei uns" (will sagen im high tech Westen) sind AKWs doch absolut sicher. 


Nun passiert der Mehrfach AKW-GAU Fukushima. Diesmal in einem most high tech Land des Westens. Aber das stört die AKW-Gläubigkeit von Joffe nicht. Wie wird er seinen Gastkommentar schreiben, wenn das erste AKW in Deutschland detoniert? Natürlich, wird Joffe sagen, passiert das nie. Peinlich nur die gravierende Mängelliste, die der jüngst AKW-Check für Deutschland entdeckt hat. Will Joffe mit seiner AKW-Apologetik warten, bis das erste Flugzeug über einem deutschen AKW abgestürzt ist?


Joffe rechnet die generierten Toten pro Energieerzeugungs-Art gegeneinander und siehe da: AKWs sind doch allen anderen Energieträgern überlegen. Abgesehen davon, wie makaber solche Totenstatistiken sind - wie gehen bei Joffes Kalkulation die Spätfolgen kaputter AKWs ein? Joffe sollte mal einen Vor-Ort-Besuch in Belarus machen und bei der dort verstrahlten Bevölkerung seine AKW-Sicherheits-Statistik auf ihre Überzeugungskraft testen. 


Die deutschen WählerInnen sind glücklicherweise nicht so käuflich, als dass sie sich durch die leere Drohung steigender Strompreise von ihrem Nein zur AKW-Kastrophen-Technik abhalten lassen. Wobei Joffe bei all seinen angeblichen Katastrophen-Kostenrechnungen immer stillschweigend einen ungebrochene Fortsetzung des horrenden Stromverbrauchs in Deutschland unterstellt. 


Aber schon längst ist der Elektrizitäts-Konsum in unserem Land weit über das akzeptable notwendige Maß hinausgewachsen: Auf die nächtliche Mega-Werbung, auf auch noch um Mitternacht taghell erleuchtete Innenstädte, auf Laserbeamer; auf alle, nur künstlich subventionierte weil keiner Wirtschaftlichkeits- gar Ökologie-Berechnung standhaltende Regionalflughäfen und auf vieles anderes Überflüssiges mehr kann Deutschland gut und gerne von heute auf morgen verzichten, ohne dass unsere Lebensqualität bedroht wird. 


Welches Deutschland Joffe stattdessen im Blick hat demaskiert er mit seinem Satz, dass Schröder mit seiner Agenda "den Weg zum heutigen Boom trassiert" habe. Boom? Wessen Boom? Der Boom der immer mehr armen Kinder in Deutschland? Der Boom der Hartz IV Empfänger? Der Boom der steigenden Kluft zwischen Arm und Reich in unserem Land? Der Boom der laufenden Milliarden-Subventionen für die bankrotten Euro-Länder, der uns Kohl (der es doch laut Joffe angeblich damit "richtig" gemacht haben soll) eingebrockt hat? Der Boom der ständigen steigenden Zahlen deutscher Soldaten im sinnlosen Afghanistankrieg? 


Alle, die Joffe "unsere Freunde ringsum" nennt, dürfen sich ruhig wundern. Davor braucht Deutschland keine Angst zu haben. 


Lenin hat einmal behauptet, "Kommunismus sei Sowjet-Macht plus Elektrizität." Aber den will Joffe doch sicher nicht als Kronzeugen für seine energiepolitischen Perspektiven dabei haben. 

Griechische Verhältnisse auch in Portugal

Abstimmung im Pleiteland: Wahlschlappe für Portugals Regierungschef Sócrates | FTD.de

Sonntag

Kauder sagt endlich die Wahrheit zu Hellas

In der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe):


"Griechenland muss endlich ein Staat mit mitteleuropäischen Standards werden"


laut handelsblatt.com

Samstag

Teure Stütze: Neue Griechenland-Hilfe kostet über hundert Milliarden Euro - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/a-766645.html


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Http://Der-Unbequeme-Blog.blogspot.com

Afghanistan: Die Zahl der Toten steigt ständig

Gewalt eskaliert: Sieben Nato-Soldaten in Afghanistan getötet - International - Politik - Handelsblatt

Schach: Nie zu früh aufgeben

In dieser Partie - vergleiche u.a. Diagramm - hat der Blogger (mit Weiß) gerade S e3 - d5 gezogen. Darauf gab die/der schwarze PartnerIn auf! War das gerechtfertigt oder nicht doch zu früh? Immerhin war schwarzer Lxh4 möglich und danach z.B. schwarzer K c3 (droht den weißen a-Bauern zu schlagen). Also m.E. mindestens gute Remis-Chancen. 


Feed-backs von den Blog-LeserInnen an hubluber@web.de sind willkommen.


Schachspielen: Wenn frau/man nicht mehr ziehen kann...

Als der Blogger mit Weiß als Schlußzug seinen Turm auf f8 gezogen hatte (siehe u.a. Diagramm), chattete sein/e GegnerIn (mit Schwarz): "Ich kann nicht mehr ziehen; scheint ein Fehler in der software zu sein". Ich hab ihr/m dann diskret zurückgechattet: So was nennt frau/man "Matt"....




MdB Vaatz (CDU): Zurück in die Vergangenheit!

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Arnold Vaatz, kennt das Erfolgsrezept, wie die Union wieder aus ihrem WählerInnen-Tief herauskommen kann (seine Kolumne im Handelsblatt, 3. Juni 2011, auf Seite  9):


neustadt-ticker.de




  • Mit der Atomkraft weitermachen wie bisher
  • Das Gesetz über erneuerbare Energien schleunigst abschaffen
  • Mehr Technik
  • Mehr Kapitalismus
  • Keine multi-kulturelle Gesellschaft
  • Disqualifizierung der Atomenergie-Kommission
  • Zurück zur Politik von Strauß und Kohl
  • Wagenburg-Denken und Bunkermentalität in der modernen Gesellschaft

SPD und GRÜNE werden sich über solche CDU- Wahlkampf-Inspirationen sicher freuen, denn solch ein Griff in die Werbungs-Kiste der Vergangenheit ist der sicherste Garant dafür, dass die CDU bald in allen Parlamenten, inklusive Bundestag, nur noch drittrangig sein wird. 

Kredite für Hellas? Immer teurer!

Griechenlands Abstieg

Armer Papandreou was nun?

HB, 3.6., S.8

Militärminister macht auf Wilhelmismus

De-Maizière-Pläne: Deutsche Soldaten sollen auch für andere Länder in den Krieg ziehen - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Freitag

Hellas: Der Weg ins Ungewisse

Mehr Geld für Athen: Nächste Überweisung, nächstes Problem - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Endlich: Der Afghanistan-Konsens in Deutschland bröckelt

Bundeswehrverband fordert Überprüfung der Afghanistan-Strategie - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Hellas-Pleite mit Orwell-Speak garniert

FT Alphaville » Greek ‘reprofiling’ and Orwellian accounting

Hellas auf den Barrikaden

"Empörte Bürger": Demonstranten besetzen griechisches Finanzministerium | FTD.de

Hans-Jochen Vogel redet Klartext

Überhaupt zeigte sich Hans-Jochen Vogel (SPD) äußerst kontrovers und temperamentvoll. Die Schere zwischen Oben und Unten klaffe immer weiter auseinander, sagte er, und es sei dringend nötig, diese Entwicklung zu bremsen, etwa mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und einer Vermögenssteuer für die Reichen. Es sei an der Zeit für Veränderungen, ja, für eine breite soziale Protestbewegung: „Wenn sich die Kluft zwischen Arm und Reich weiter verbreitert, kann ich mir vorstellen, dass die Menschen ihrer Verzweiflung und ihren Demütigungen durch Proteste auf der Straße Ausdruck verleihen“, sagte er, „und das würde unserem Land nicht schlecht tun.“


handelsblatt.com über die letzte Talkrund mit Illner

Donnerstag

Wieder deutsche Tote in Afghanistan - wie lange soll der Wahnsinn noch dauern?

Bundeswehr in Afghanistan: Tod bei der Bombensuche - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Ein schönes Matt zum Vatertag

Kurz vor dem Mittagessen noch ein schöne Mattwendung. "Alles" war doch schon für den schwarzen Gegner des weißen Bloggers "gelaufen": Zwei Freibauern mehr, beide kurz vor der Verwandlung. Aber statt seine Dame aktiv einzusetzen meinte Schwarz, besser mit dem König hantieren zu sollen. Das war zu leichtsinnig:



Hellas - ein Land ohne Rechtsverbindlichkeit

Eurointelligence charakterisiert in seinem heutigen Newsbriefing Griechenland als "a country with no legal sufficiently sophisticated legal structures". Ein großes Hindernis, die dort notwendigen Wirtschafts- und Finanzreformen durchzuführen. 

Hellas: Rating jetzt auf Ramschstatus / also: kein Geld von der EZB / Bankrott steht bevor

aus Eurointelligence Newsbriefing von heute:


Just as a little hope emerged from a meeting of European finance ministers, Moody’s abruptly ended the party with a downgrade of Greece from B1 by three notches to junk-level  CAA1 – which is below the threshold  required by the ECB for collateral to be acceptable. Moody’s said it cut the rating because Greece is finding it hard to implement the agreed policies, the country’s faltering growth prospects, a track record of underperformance, and the increased likelihood of a bail-in by investors. “Together, these risks imply at least an even chance of default over the rating horizon.” Moody’s added that the rating assumed that a new package for Greece would be agreed.  A Caa1 rating is just a couple of notches away from a default rating. We are deep in junk territory here.

Terroristen die Nutznießer des Libyen-Krieges

Sorge in Nordafrika: Algerien warnt vor libyschen Waffenlieferungen an Al-Kaida - International - Politik - Handelsblatt

Mittwoch

Viele Köche verderben den Hellas-Brei

Finanzkrise in Griechenland: Der kakofone Griechenland-Chor | FTD.de

AKW-Ausstieg: Jetzt präsentiert die Atomlobby die Zeche

Klagen gegen Atomausstieg: Juristen sehen Energiekonzerne im Recht - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Facebook explodiert in Deutschland


Facebook hat hierzulande eine Schallmauer durchbrochen: Das Online-Netzwerk verzeichnet in Deutschland 20 Millionen aktive Nutzer. Allein in den vergangenen vier Monaten seien vier Millionen neue Mitglieder hinzugekommen, teilte das Unternehmen in Hamburg mit.
Damit sei inzwischen fast jeder vierte Deutsche bei Facebook unterwegs. 50 Prozent der Nutzer besuchen das Netzwerk sogar täglich. Eine rasante Entwicklung für den heutigen Marktführer: 2008 waren erst 1,2 Millionen Deutsche beim heutigen Marktführer registriert.
Weltweit zählt Facebook über 600 Millionen Mitglieder und hat damit alle Konkurrenz abgehängt. Der Umsatz wird auf rund 2 Mrd. Dollar geschätzt.
Für nächstes Jahr plant das Unternehmen den Gang an die Börse. Nach dem jüngsten Hype um den Börsengang des Karrierenetzwerks LinkedIn, das mit 100 Millionen Nutzern aus dem Stand seinen Wert auf fast 9 Mrd. Dollar mehr als verdoppelt hatte, könnte Facebook für Überraschungen sorgen.  dpa
(Quelle: FTD heutiges 17h Newsupdate)

Afghanistankrieg du Ungeheuer - erstens sinnlos, zweitens teuer

Cost of war in Afghanistan will be major factor in troops - The Washington Post

Kritische Evaluation der EZB

www2.weed-online.org/uploads/ecb_report_final.pdf

Im Nahen Osten: AKWs? Aber ja doch!

Plan bis 2030: Saudi-Arabien will 16 neue Kernkraftwerke - International - Politik - Handelsblatt

Deutsche Atomkonzerne: bald von Auslandsfirmen geschluckt?

Atomwende und Profitschwund: Ausgestrahlt - Energieriesen in der Existenzkrise - Nachrichten - Wirtschaft

Die endlose Geschichte "Griechenland" - wer soll das bezahlen?

"Eine Umschuldung kommt nicht infrage" - so apodiktisch will der geschäftsführende Gesellschafter von IJ Partners, Theodore Margellos, 

Quelle: videos.arte.tv

in seiner Handelsblatt-Kolumne vom 1.6.11 auf Seite 10 den Hellas-Bankrott loswerden. Damit isoliert er sich von den Analysen in (z.B.) FTD, FT und Eurointelligence. 


Wenn es Griechenland - wie man seit Jahren sieht - offenbar nicht fertig bringt, seine strukturellen Defizite wie Korruption, Steuerbetrug, Immobilienblasen-Profite selbst zu lösen und die griechischen Gewerkschaften immer noch notorisch meinen, nur das böse Ausland sei an der Hellas-Misere schuld, dann muss das Land eben unter die Aufsicht eines IMF/EU-Kommissars gestellt werden und so lernen, wie man vernünftig wirtschaftet, statt laufend Nord-Europa anzubetteln, damit wir gutes Geld in das griechische Fass ohne Boden werfen. 


Solide Volkswirtschaften wie Deutschland, Frankreich, Niederland, Finnland sollen - so die absurde Forderung von Margellos - "die griechischen Schulden komplett tragen"? Schulden, die Hellas selbst generiert hat? Schulden eines Landes, das sich mit gefälschten Statistiken und betrügerischen Wirtschaftsinformation illegal den Zugang zur Euro-Zone erschwindelt hat? Das soll Herr Margellos mal den deutschen, finnischen, niederländischen WählerInnen erklären, warum wir das als Steuerzahler machen sollen. 


Ich bin sehr für europäische Solidarität, aber nicht als Einbahnstraße = dass ein Land sich in den Ruin wirtschaftet und andere dann Milliarden Euro zahlen sollen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Griechenland IST insolvent. Spätestens im Oktober wird deutlich, dass es sich bei diesem Land nicht um temporäre Illiquiditätsprobleme handelt, wie uns die PolitikerInnen in Paris und Berlin immer noch vorgaukeln, sondern um ein massives strukturelles Insolvenzproblem. 


Theodore Margellos kategorisiert die Vorstellung, dass Hellas die Eurozone verlassen soll, als "absurd". Aber die Pläne für ein Einführen der Neo-Drachme werden doch schon in Athen selber lauthalts diskutiert, und es ist unverständlich, was an dem einzig vernünftigen Ziel absurd sein soll, dass Griechenland sich mit eigener Währung selber saniert, ohne immer neue externe sog. "Rettungs"gelder zu requirieren, die letztlich Hellas überhaupt nicht "retten" sondern nur verlorene Alimentierungen sind. 


Ganz abgesehen davon, dass Griechenland es schon seit Jahren versäumt, sein größtes strukturelles Defizit selber energisch abzubauen: Eine nachhaltige Reduzierung seines bizarr überhöhten Militärhaushaltes und seiner durch nichts zu rechfertigenden Mega-Armee. Griechenland benimmt sich so, als ob morgen der Dritte Weltkrieg bevorstünde. Und das macht ein Land, das kurz vor dem Bankrott steht, nun schon seit Jahren. Da fasst man sich wirklich an den Kopf. 


Wenn Hellas endlich sein absurd hohes Militärbudget um 50% kürzt und mindestens die Hälfte seiner völlig unnütz in seinen Kasernen herumexerzierenden Soldaten in die Produktion schickt, könnte Griechenland überzeugend demonstrieren, dass es ihm selber mit seiner eigenen Sanierung ernst ist. Ein Land jedoch mit solch einem Hochrüstungwahn wie Griechenland, das so fahrlässig mit seinen Finanzen umspringt zu Gunsten seines aufgeblähten, völlig sinnlosen Militärapparats, verdient keine europäische Solidarität.

Draghi rechnet mit Italia ab

Hellas: Vor dem Kollaps noch ne neue Infusion?

Euro-Krise: Zentralbanker robben auf Griechen-Rettung zu | FTD.de

Der IMF zahlt nicht für Hellas - und nun?

Wirtschaft - FAZ.NET

Wie in Vietnam: Truppeneskalation bis zum bitteren Exit

ft.com von heute

Afghanistan: Was der verlorene Krieg kostet

ft.com von heute

Das Ende der Euro-Zone

FT.com / Comment / Op-Ed Columnists - Intolerable choices for the eurozone

So zerfällt die Euro-Zone

Verbindlichkeiten der Euro-Zentralbanken:


Quelle: FT.com von heute

Afghanistan: In diesen Korruptionssumpf verschwinden unsere sog. "Entwicklungs"gelder

FT.com berichtet heute:

Dubious loans as funds take flight
The US and its allies have long had concerns about allegations of corruption and poor governance relating to the government of Hamid Karzai, Afghan president, writes James Blitz. But no recent event has triggered as much anxiety as the disappearance of hundreds of millions of dollars from the privately owned Kabul Bank.

The bank has been in turmoil since late last year when it was discovered that some of its shareholders, who include relatives or backers of Mr Karzai, had borrowed from it without collateral or documentation. The money was allegedly invested in property in the United Arab Emirates and in risky domestic projects such as an airline and shopping malls.

A commission set up by Mr Karzai to investigate the scandal issued its report last week, which did little more than blame regulators. The inquiry led by Azizullah Lodin, the head of Afghanistan’s anti-corruption office, did not specify who had been responsible for taking out the loans. According to news reports, Mr Lodin said “three or four” sitting cabinet members had received dubious loans. But he did not name the individuals concerned and also absolved Kabul Bank’s two most politically prominent borrowers – Mahmoud Karzai, the president’s brother, and Abdul Hassin Fahim, brother of the powerful first vice-president.

The commission made clear that it was up to the president to decide whether anyone should be prosecuted. Those involved in the international mission in Afghanistan – the US, Nato, the UN and the European Union – are watching what action he will take.

“How the Karzai government deals with the entire Kabul Bank issue is going to be a litmus test of where he stands on economic governance and on accountability,” says one senior western figure in Kabul. “Anything up to $900m has disappeared from the bank. We do not know how that money has disappeared and who has responsibility for it. The Karzai government needs to make sure that the shareholders who robbed the bank are liable for prosecution.”

Western diplomats say the scandal has created uncertainty among donor governments and investors as they consider future funding for the Afghan economy. US President Barack Obama has told Mr Karzai that US funds would not be used to bail out the bank.

Dienstag

Die Atomlobby schlägt zurück

Merkels Energiewende: Atomlobby warnt Schwarz-Gelb vor Klagewelle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

When Hellas bankrott geht - was passiert mit den anderen PIGS?

FT.com / Comment / Opinion - Partial debt restructuring will not work

Europa - ein gescheitertes Projekt?

FT.com / Comment / Opinion - European integration is unravelling

Neo-Drachme am Horizont?

Greek EU commissioner says drachma on table | Brussels blog | News on the European Union from the Financial Times – FT.com

Nun sieht auch der Finanzminister schwarz für Hellas

Kritik an lascher Sparpolitik: Schäuble sieht Euro-Zone wegen Griechen am Scheideweg - Deutschland - Politik

Von den PIGS zu den PIIGS?

FTD 31.5., S.19

Deutschland ohne AKWs

FTD 31.5., S.2

Atomausstieg: Grünes Ja, Grünes Nein?

Atomausstieg: Schwarz-Gelb-Rot bringt die Grünen in Not - Nachrichten - Politik

Montag

Wo die Rettungsmilliarden bleiben

HB 30.5., S. 7

Richtig: Deutschland distanziert sich von Afghanistan

Anschlag in Afghanistan: Bei Deutschen wächst Misstrauen gegen afghanische Partner - Nachrichten - Politik

Macht es wie die USA: Schickt die Soldaten nach Hause

Honor the Troops by Bringing Them Home

Das versteht niemand: Hellas hat Geld für Mega-Armee und riesigen Militärhaushalt - aber kein Geld um seinen Haushalt zu sanieren?

Warum wird der u.a. Skandal nicht  endlich durch IMF, EU und die deutsche Regierung in Athen angemahnt:


Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gibt Griechenland seit Jahrzehnten für das Militär weit mehr aus als alle anderen europäischen Staaten. Der Nato zufolge lag der Durchschnitt der europäischen Nato-Staaten im Jahr 2009 bei 1,7 Prozent. In Griechenland waren es 3,1 Prozent.
Griechenland hat mit seinen 156.000 Soldaten bei 11 Millionen Einwohnern nur etwas weniger Soldaten als Deutschland nach der Bw-Reform mit 82 Millionen Einwohnern.  Ein Truppenabbau ist aber nach wie vor nicht geplant...


Sollen wir mit einem Land solidarisch sein, das nur mit statistischen Trickserein in die Euro-Zone kam und statt diesen o.a. gigantischen Rüstungs- und Militarisierungs-Unsinn schleunigst nachhaltig abzubauen, immer noch nicht seine Sanierungs-Hausaufgaben gemacht hat?

Kretschmann macht nun doch den Auto-Liebhaber

Antrittsbesuch bei Porsche: Kretschmann auf Schmusekurs mit der Autoindustrie - Deutschland - Politik - Handelsblatt

"Was geht uns Afghanistan an"?

Statt nach der ständig steigenden Zahl deutscher Toten in Afghanistan über den überfälligen Abzug Deutschlands aus diesem Krieg nachzudenken, so wie es für die USA schon längst beschlossene Sache ist - Obama will doch wiedergewählt werden, da passen Bleisärge aus Kabul schlecht ins Wahlkampfbild - überbieten sich Kommentatoren - wie heute Sebastian Christ im Handelsblatt oder Michael Koch von der HAZ und Leute, die den deutschen Soldaten "Viel Glück" wünschen, wenn sie diese nach Afghanistan schicken (wie neulich ein BMZ (!)-Abteilungsleiter) mit den üblichen Durchhalteparaolen. 


Als ob es je einen Sieg in diesem militärischen Abenteuer gäbe, das wohlfeil als "Deutschlands Freiheits-Verteidigung am Hindukusch" getarnt wird. Wann werden solche Autoren einsehen, dass es niemals einen militärischen Sieg gegen den Terrorismus geben wird, sondern dass dieser nur an den Wurzeln überwunden werden kann, nämlich durch die globale nachhaltige Überwindung von Hunger und Armut (was nur ein Bruchteil dessen kosten würde, was wir jetzt im Krieg für Afghanistan jährlich verpulvern).  


Ausserdem blenden sie beharrlich die massiven demokratischen und zivilgesellschaftlichen Defizite von Afghanistan aus:



  • dass sich die Machtclique um Karsai - unter Abnicken der internationalen Staatengemeinschaft, inklusive Deutschland - nur durch massive Wahlfälschungen an der Macht halten kann
  • dass in der Regierung Karsais Leute sitzen, die zu den grössten Opiumprofiteuren der Welt gehören
  • dass die  Desertationsrate der afghanischen Polizei zu den höchsten in der Welt gehört (die Zahl der Polizei-Schüler, die möglichst bald wieder türmen, ist höher als die, die sich in den Rekrutierungsbüros melden....)
  • dass die Soldaten der afghanische Armee nur durch  permanenten Drogenkonsum überhaupt noch ihren Dienst aufrecht erhalten können

Lesen solche Kommentatoren eigentlich die internationale Presse wie New York Times, El Pais, Le Monde und anderen kritischen Zeitungen oder vertrauen Sie nur der offiziösen Propaganda?


Wie formlierte es die FTD-Kolumnistin Ines Zöttl so treffend:  "Was geht uns das Schicksal eines verkorksten Entwicklungslandes an?" Mit Blick auf das desaströse Mißmanagement dieses Landes durch die mafiösen Machteliten in Kabul kann die Antwort nur lauten: "Gar nichts". 


Und je schneller es Deutschland den USA nachmacht - sonst ist unsere Regierung doch auch so transatlantisch-devot - umso besser, bevor noch mehr junge deutsche Soldaten und unschuldige afghanische Zivilisten in diesem sinnlosen Krieg sterben müssen.

Juncker: Erst die Geheimtreffen-Lüge, dann den Hellas-Bankrott herbeireden

Griechenland-Krise - Zu viel Geschwätz - Geld - sueddeutsche.de

Hellas - der Anfang vom Ende

Eurokrise - Warten auf den griechischen Knall - Geld - sueddeutsche.de

Hellas-Bankrott - das Ende der griechischen Souveränität

FT.com / Brussels / Economy - Greece PM fails to win austerity reform backing

The Euro-Game: Keep D+NL calm, the True Finns out and Greece in

FT.com / Comment / Op-Ed Columnists - Soft options are no longer viable options

Hellas: Euro ade - her mit der Revolution

Krise immer schlimmer:  Politik Ausland

Maiziere folgt Clausewitz: Kriegführen ist "Außenpolitik"

www.german-foreign-policy.com

Hellas läuft die Zeit weg

EU-Währungskommissar: Griechenland soll sich mit Sparplan sputen - International - Politik - Handelsblatt

Afghanistan = Vietnam / gegen Guerillas hat die Nato keine Chance

Taliban-Anschlag auf Bundeswehr: Verletzter General behält sein Kommando - Nachrichten - Politik

Hellas unter EU-Kontrolle

FT.com / Capital Markets - Athens faced with Hobson’s choice

Hellas: Die neue EU-Kolonie

FT.com / Europe - Greece set for severe bail-out conditions

Hellas weiter am Abgrund

FT.com / Brussels - Greek rescue deal fraught with difficulty

Afghanistan: Nato tötet Kinder durch Luftangriff

Afghanistan: Nato-Luftangriff - International - Politik - Handelsblatt

H.-W.Sinn (Ifo-Institut) zur Hellas-Krisendebatte

Rettung Griechenlands: Das Märchen vom Kredit aus dem Nichts | FTD.de

Sonntag

FAZ glaubt nicht mehr an eine Hellas-Zukunft

Niemand wird behaupten, dass die FAZ anti-EU oder anti-Hellas positioniert ist. Aber angesichts der Ausweglosigkeit der dortigen Lage findet Werner Mussler nun endlich auch klare Worte in seinem Kommentar in der Ausgabe vom 28. Mai:



"Griechenland ist pleite"

  • "die Hilfsprogramme des IWF und der EU sind gescheitert"
  • "die Spar- und Privatisierungsappelle an die Athener Regierung wirken reichlich hohl", denn: "Warum soll künftig funktionieren, was im vergangenen Jahr offenbar nicht hinreichend funktioniert hat?"
  • "Abermals wird gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen. Welcher Parlamentarier will das noch verantworten"?

Hellas: Lieber souverän in die Pleite gehen

Kampf gegen die Staatspleite: Griechenland will Kontrolle über Privatisierungen behalten | FTD.de

Hellas hat Geld - und Deutschland soll zahlen?

EZB-Volkswirt Stark: „Griechenland sollte ehrgeiziger sein“ - International - Politik - Handelsblatt

EU: Rote Karte für Hellas

Reformstau: EU droht Griechenland mit Zahlungsstopp - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Wieder deutsche Tote in Afghanistan - wie lange noch?

http://wp.me/pJiqv-gw


Zu diesem o.a. link, den der Blogger gemailt bekam, kann frau und man nur mit Wolfgang Bochert sagen:

Sagt NEIN zu diesem Krieg!


und: 

Jeder getötete Soldat ist einer zuviel!

Deutschland endlich raus aus Afghanistan!

Freitag

Welche deutsche Banken haben wieviel Geld in Hellas gesteckt?

Quelle: spiegel.de

Hellas-Bankrott - das Undenkbare denken

Folgen für Deutschland: Griechen-Pleite - und dann?  - Nachrichten - Wirtschaft

Slowenien - das nächste PIIG?

M Ö G L I C H E S   K R I S E N L A N D


Sloweniens Notenbankchef Marko
Kranjec sieht in seinem Land einen
weiteren potenziellen Krisenkandidaten in der Euro-Zone.
„Slowenien sollte sich bewusst sein,
dass es nur einen kleinen Schritt von
einer kritischen Situation entfernt ist“,
sagte das Ratsmitglied der Europäischen
Zentralbank (EZB) heute in Portoroz (Slowenien). Sollte die Rentenreform scheitern und der Staat weiter Kredite aufnehmen müssen, drohe eine ähnliche Situation wie in den Ländern mit einer Schuldenkrise. Nach Prognose der EU-Kommission wird die Neuverschuldung in diesem
Jahr auf 5,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen.  Reuters
(aus FTD heutiges Newsupdate, 17 Uhr)

Thomas Frickes (FTD) Rettungsplan für Griechenland



Chefökonom

Endlich mal erfrischende counter-mainstream Überlegungen des FTD-Kolumnisten in der immer bizarreren Hellas-Krisen-Debatte

Musik trainieren auf dem iPhone

Capo for iPhone review

Wasser hat keine Balken - aber Piraten

http://tool.handelsblatt.com/infografik/piraten/karten.html

Geht Junckers Erpressungs-Versuch auf?

FT Alphaville » What was Juncker thinking?

IMF contra EU - the typical chicken game

aus dem heutigen Eurointelligence Newsbriefing

We are once again at a dangerous moment in the crisis. We have already reported that the IMF may refuse to pay the next, and fifth loan tranche to Greece, which totals €12bn, by June 29. The IMF’s share of that tranche is €3.3bn. Jean-Claude Juncker came out yesterday, as reported byFrankfurter Allgemeine, that an IMF refusal to continue the payments would throw Greece into an immediate, and full default.  "If the Europeans have to acknowledge that the disbursement from the IMF on June 29 cannot be operationally implemented, then the expectation of the IMF is that the Europeans would step in for the IMF and take upon themselves the IMF's portion of the financing. That won't work because in certain parliaments -- Germany, Finland and the Netherlands and others, too -- there is no preparedness to do so." Juncker is obviously piling massive pressure on Greece and the creditor countries to ensure the conditions for further loan disbursements. The big issue for the IMF is not only non-compliance on the part of the Greeks, but the most important problem is the lack of readiness by the EU to secure follow-on financing in 2012. So we are at an impasse: The IMF won’t do anything until the European agree to a 2012 finance package, while the Europeans wait for the IMF’s review to come out before they can agree on such a package. Dutch PM Mark Rutte, was quoted by Reuters as saying yesterday: “"We are looking very carefully at what the IMF does ... and if they don't say a new tranche in loans should go the Greeks, then we won't either."

Frankfurter Allgemeine reports that the Troika will issue its presumably negative report on Greek debt sustainability next week.  In other words, the probability of a serious accident is very large indeed, a prospect that spokes stock and bond markets yesterday, as investors pushed German 10 year yields down below 3% again – a flight into safety.

Das griechische Banken-Dilemma

FT.com / Brussels - Time calls for a lighter twist to the Greek tragedy

Deutsches Geld in Hellas

Deutsches Bankenengagement in Griechenland

Quelle: ftd.de

Der griechische Ausverkauf

www.german-foreign-policy.com

Donnerstag

Juncker droht der EU: ihr müsst zahlen wenn der IMF nicht zahlt

Griechenland: Juncker: EU muss für IWF-Kredite einspringen - International - Politik - Handelsblatt

Jager redet Klartext über Hellas-Bankrott

Rettung des Euro: Niederlande gegen zu viele Südländer in EZB-Führung, Seite 2 | FTD.de

Euro-Krise: Schluss mit dem bloß Warten und Hoffen

Nouriel Roubini / Quelle: charlierose.com


Kredite und Gebete by Nouriel Roubini and Stephen Mihm - Project Syndicate

Hellas-Rettung: Schäuble contra Joffe

DONNERSTAG, 26. MAI 2011
Guten Morgen Herr Dr. Luber,
Wolfgang Schäuble war in Bestform, als wir ihn zum Interview trafen. Die kritischen, aber eben auch fundierten Fragen der Handelsblatt-Leser hat der Bundesfinanzminister engagiert, um nicht zu sagen leidenschaftlich beantwortet. Schuldenschnitt in Griechenland? Drachmen-Wiedereinführung? Schluss mit den Hilfskrediten? Schäuble ist dagegen. Wer sich von der gegenwärtigen Politik abwendet, riskiere ein zweites Lehman Brothers, eine "Ansteckung rund um den Globus". Schäuble - und Sie, verehrte Leser - sind damit die Autoren unserer heutigen Titelgeschichte.

"Verwegen denken" heißt das Bild von Jörg Immendorff, das Schäubles Amtszimmer schmückt. Unser Kolumnist Josef Joffe - im Hauptberuf Herausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit" - ist dieser Aufforderung nachgekommen. Er ist gänzlich anderer Meinung als der Minister und empfiehlt den Griechen den Austritt aus der Währungsunion. Das würde kein zweites Lehman Brothers, sondern ein zweites Argentinien bedeuten, schreibt er. Das 2001/2002 nahezu bankrotte Land hat die De-facto-Währungsunion mit dem US-Dollar aufgekündigt - und wächst und wächst seither. 

No-Fly - in Hamburg wie in Tripolis

FTD 26.5. S. 25

Riskante AKWs in Europa

FTD 25.4. S. 13

Tote Zivilisten in Afghanistan? Nur "Kollateralschäden"

www.german-foreign-policy.com

Griechin warnt vor griechischer Drachme

Μαρία Δαμανάκη - Επίτροπος Θαλασσίων Υποθέσεων και Αλιείας

Mittwoch

FDP springt auf den Anti-Euro Zug auf

„Wahre Deutsche“: Brüderle schürt Angst vor deutscher Anti-Euro-Partei - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Sieht so das Rechtsverständnis der künftigen IWF-Chefin aus?

Die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde hat einen flächendeckenden Rechtsbruch bei der Euro-Retterei bereits freimütig eingeräumt - 'Wir verletzten alle Rechtsvorschriften, weil wir einig auftreten und wirklich die Euro-Zone retten wollten', sagte sie jüngst dem Wall Street Journal. 




(laut Sueddeutsche mobil von heute)

Die Kapitalflucht aus den PIGS nach London

Euro-Schuldenländern: Superreiche schaffen Geld nach London - Immobilien - Finanzen - Handelsblatt

Linksfraktion: Die einzige Partei die es mit der Abrüstung ernst meint

Linksfraktion: Eigenes Konzept für Bundeswehrreform - Weitere Meldungen - FOCUS Online

Warum es Hellas nicht packt

Griechenland: Sisyphos statt Herkules - Der Kommentar - Wirtschaft - FAZ.NET

Der Euro vor dem ultimativen Stresstest

Nachfolgend drei kurze Auszüge aus der heutigen FTD-Kolumne von Wolfgang Münchau, FTD- und FT-Kolumnist und Leiter des Informationsdienstes Eurointelligence.


"Wir haben in der Euro-Krise den
ersten wirklich kritischen Punkt erreicht.
Vergessen Sie die ursprünglichen
Hilfsprogramme für Griechenland
und die Suppe neuer Krisenmechanismen.
Das sind Fußnoten gegenüber dem, was sich derzeit zwischen Berlin, Brüssel und Frankfurt
ereignet. Hier geht es nämlich um
nichts anderes als den mächtigsten
Konflikt zwischen Notenbank und
Politik in der europäischen Nachkriegsgeschichte.
Es geht um die Frage,
inwieweit man Staatsschulden in
Geld umwandeln darf."




"Das allein zeigt, dass hier niemand
das Problem lösen will. Es geht nur
um Scheinlösungen. Man will bis zu
den nächsten Wahlen etwas Zeit gewinnen
und stützt sich auf Bilanztricks."


"Bei allem Pragmatismus, der in
einer Krise gefordert ist, sollte man
nicht alle Prinzipien solider Geld- und
Finanzpolitik über Bord werfen. Für
die EZB geht es in dieser Auseinandersetzung
nicht nur um ihre eigene
Glaubwürdigkeit. Es geht um die
Zukunft der Europäischen Währungsunion.
Mit einer freiwilligen Umschuldung
wird kein Problem gelöst,
es werden neue geschaffen. Es wäre
der Anfang eines Weges, an dessen
Ende die vollständige Monetarisierung
stünde. Wenn jetzt alle Dämme
brechen, können wir die Eieruhr stellen
und die Restlaufzeit des Euro im
Sekundentakt beobachten."

PIGS = tschüss Demokratie

FTD 25.5. S.12

Dienstag

Hellas kommt unter EU-Aufsicht

FT.com / Europe - Greek assets could go to ‘fund of experts’

Fwd: Fortbildung Gewaltfreie Kommunik. ab Sept. - Mediations-Ausbildung 2012 - Visionsseminar und mehr



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Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:

Von: "Armin Torbecke" <konflikttransformation@jpberlin.de>
Datum: 24. Mai 2011 13:49:11 MESZ
An: bobluber@googlemail.com
Betreff: Fortbildung Gewaltfreie Kommunik. ab Sept. - Mediations-Ausbildung 2012 - Visionsseminar und mehr
Antwort an: konflikttransformation@jpberlin.de

Guten Tag!

Ich freue mich meine neuen Angebote ankündigen zu können. Hoffentlich ist
Inspirierendes für Sie/Dich dabei.
Die Beantragung der Bildungsprämie (Zuschuss bis 500,-) ist für diese Fortbildungen
noch möglich (Programm läuft dann aus)! Infos:
http://www.konflikttransformation.de/Bildungspraemie

FORTBILDUNG GEWALTFREIE KOMMUNIKATION (5-teilig): Ab September 2011 in
Hannover. Fünf Seminare Samstag+Sonntag zwischen September 2011 und Mai 2012
http://www.konflikttransformation.de/GFK-Fortbildung

VISIONS-SEMINAR "Herzvisionen neu entdecken und manifestieren":
10.-14.8. 2011 am Hohen Meißner bei Kassel
http://www.konflikttransformation.de/visionsseminar

MEDIATIONS-AUSBILDUNG: Beginn März 2012 in Hannover
Mediationsausbildung auf Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation (GFK):
berufsbegleitend; Vollausbildung nach den Standards des Bundesverbands Mediation
e.V. (Frühbucherrabatt bis 15.11.2011)
Infoabende: Hannover 11.11., Leipzig 27.10.2011
http://www.konflikttransformation.de/mediationsausbildung

EINFÜHRUNGS-SEMINARE "GFK+Mediation kennenlernen" am 17.6.2011 und
19.11.2011 in Hannover
http://www.konflikttransformation.de/Einfuehrungsseminare

THEMEN-SEMINAR "Gewaltfreie Kommunikation und Prozessorientierte Psychotherapie"
29.-30.10.2011 in Hannover
http://www.konflikttransformation.de/Prozessarbeit-Seminar

Wer Näheres zu den Veranstaltungen erfahren möchte, kann auf der Webseite nachsehen
und/oder sich direkt bei mir melden.
Ich bin zu dem in weitere Projekte und Veranstaltungen involviert, u.a. EU-Projekte
mit Gewaltfreier Kommunikation / Mediation, Lehrauftrag zu Gewaltfreier
Kommunikation an der Universität Lüneburg, Gründung von Waldkindergarten und Schule
im Landkreis Nienburg, Freiwilligendienste. Weiteres dazu gern auf Anfrage.

Schöne Frühlingstage und herzliche Grüsse, Armin Torbecke

Auf Anfrage:
* Trainings oder SCHILF-Tage zu Gewaltfreier Kommunikation an Schulen
* Mediation (Organisation, Partnerschaft, Team)

KonfliktTransformation
Armin Torbecke * Ginsterweg 10 * D-31595 Steyerberg
Telefon: +49 (0)5764 / 416999 * E-Mail: Konflikttransformation@jpberlin.de
Webseite: http://www.konflikttransformation.de

"Ist der Kontakt erst wieder hergestellt, findet uns die Lösung." Marshall B.
Rosenberg


Wer keine Infomail möchte (2*/Jahr) sende bitte eine Antwortmail mit "keine
Infomail" im Betreff. Danke.

Schuldenkrise: CDU-Wirtschaftsflügel geht auf Pleite-Griechen los - Deutschland - Politik - Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/cdu-wirtschaftsfluegel-geht-auf-pleite-griechen-los/4212170.html


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Http://Der-Unbequeme-Blog.blogspot.com

Belgien: Willkommen im PIIGS-Club

UPDATE 2-Fitch threatens Belgium with credit rating cut | Reuters

Der PIIGS-Virus schreitet voran

The eurozone debt crisis is expanding to Spain and Italy, as bond spreads in both countries rose by close to 100 basis points. Italian 10-year spreads over German bunds have risen to 1.796%, and Spanish spreads to 2.522%, as markets expressed concerned over S&P’s downgrade warning for Italy, and Spain’s political upheavals. The euro fell below $1.40 at one time, and traded at $1.4054 this morning.
(aus Eurointelligence Newsbriefing von heute)

OLB tot - Taliban stärker als je

FT.com / Asia-Pacific - Taliban raid triggers Pakistan shockwave

Hellas: No people, no hope, no future

DIENSTAG, 24. MAI 2011
Guten Morgen Herr Dr. Luber,
unser Griechenland-Korrespondent Gerd Höhler neigt nicht zum Pessimismus. Doch diesmal hat er uns einen düsteren Bericht geschickt: Die Jugend in Griechenland befinde sich in Auswanderstimmung, vor allem Akademiker wollten das Schuldenland verlassen. Das Kapital ist offenbar noch schneller. Die Sparguthaben der griechischen Banken schmelzen dahin, die Reichen bringen ihr Geld in Sicherheit. Unsere heutige Titelgeschichte "Die Kapitalflucht beginnt" portraitiert ein Land in Auflösung.

(aus dem heutigen HB morning briefing)

Hellas: Nix wie weg

Alles macht ab ins Ausland: die Akademiker, die Jugend und das Kapital
(HB Titelseite)
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Die grössten Schuldenmacher in Deutschland

FTD 24.5., S. 1

Montag

"Plenum der Ökonomen" zur Euro-Krise

Stellungnahme zur EU-Schuldenkrise | Plenum der Ökonomen

"Plenum der Ökonomen" zur Euro-Kriese

Stellungnahme zur EU-Schuldenkrise | Plenum der Ökonomen

Der ungelöste Nahost-Konflikt

FTD 23.5., S. 12

Italien ist sauer über sein Rating-Downgrade

Comunicato Stampa N° 72 del 21 maggio 2011 Tesoro: l'Italia rispetterà gli impegni presi - Ministero dell'Economia e delle Finanze

Lagarde lenkt ein: Reprofiling ist doch eine Option für Hellas

Lagarde Warns on Greece's Public Finances - WSJ.com

Hellas-Rating nähert sich Junk-Status

ekathimerini.com | Downgrade from Fitch

Was GriechInnen zu Merkel meinen

ekathimerini.com | On Merkel, the debt crisis, law enforcement, reforms, 'consensus'

Papandreou redet Klartext: Geld reicht nur noch für 8 Wochen

ekathimerini.com | Midterm program to come under scrutiny

Wikileaks - ein Jahr später

Manning, Assange, and the Espionage Act

Unbequeme Fragen an den Finanzminister

Im heutigen Handelsblatt Morning Briefing lädt der HB-Chefredakteur Gabor Steingart dazu ein, ihm Fragen für das morgen im HB geplante Interview mit Minister Schäuble zuzumailen. 

Voila, hier sind fünf Fragen, auf deren Antwort der Unbequeme Blogger sehr gespannt ist:



  1. Warum wurde Griechenland damals mit gefälschten Statistiken und Informationslügen zu seiner wirtschaftliche Situation trotzdem zur Eurozone zugelassen und wer trägt für diese EU-Entscheidung in Deutschland die politische Verantwortung?
  2. Welchen politischen Druck übt die Bundesregierung auf Griechenland aus, damit Griechenland angesichts seines drohenden Staatsbankrotts endlich seinen aberwitzig hohen Militärhaushalt nachhaltig abspeckt und mindestens die Hälfte seiner sinnlos herumexerzierenden Soldaten in die Produktion schickt?
  3. Trifft es zu, dass Polen seine Beitrittsabsicht zur Euro-Zone auf unbestimmte Zeit verschoben hat?
  4. Bis zu welcher finalen Kostensumme wollen Sie mit Ihrer ständigen Beteuerung "Wir retten den Euro, koste es was es wolle" gehen?
  5. Wie rechtfertigen Sie die laufendn Subventionierungen der PIGS mit dem in § 125 des AEUV eindeutig normierten Verbot der ggs. Schuldenübernahme bei den EU-Ländern?

Die chaotische Hellas-"Rettungs"debatte - keiner blickt mehr durch

FT.com / FTfm / View from the US - Fable spreads of a Greek reprofiling