Donnerstag
Finanz-Manager sieht keine Zukunft für die PIG
aus dem heutigen 17h News-Update der FTD:
"Pimco rät der Euro-Gruppe zum Rauswurf großer Schuldensünder wie Griechenland. Hellas habe „zu viele Schulden und ist nicht wettbewerbsfähig genug“, sagte der Chef der Allianz-Tochter, Mohamed El-Erian, der Nachrichtenagentur Bloomberg. „Es ist schwer vorstellbar, dass Griechenland diese Probleme als Mitglied der Euro-Zone bewältigen kann.“ Insgesamt müssten möglicherweise bis zu drei Staaten „eine Auszeit nehmen“, sagte El-Erian in Anspielung auf Portugal und Irland, die sich wie Griechenland nur noch mit Notkrediten der Euro-Partner über Wasser halten."
Das Interview im Wortlaut:
http://www.bloomberg.com/video/74088834/
Auch im Schach: Unverhofft kommt oft
In der u.a. Stellung hatte der schwarze Gegner des weißen Bloggers seinen Läufer gerade nach e7 gezogen, offenbar mit Hoffnung auf materiellen Gewinn, was aber durch einen (welchen?) Befreiungszug des Bloggers nachhaltig wiederlegt wurde.
Shakespeare auch im Schach: "...wenn große Pläne scheitern" (Hamlet)
In der u.a. Stellung plante der weiße Gegner des schwarzen Bloggers offenbar einen Bauern-Sturm gegen meinen Königs-Flügel und zog hoffnungsfroh Bh4-h5. Damit musste er allerdings nicht nur diesen Plan, sondern gleich die ganze Partie aufgeben...
Paris: Ausser Spesen nix gewesen?
„Wichtig ist, dass diese Initiative nicht nur zu mehr Sitzungen führt“
(Fredrik Reinfeldt, schwedischer Regierungschef - zitiert nach FTD von heute S. 12)
Kommt die Spaltung Europas?
Aus der Titelseite der heutigen FTD:
"Nach dem deutsch-französischen Gipfel
steuert die EU auf ein Europa der
zwei Geschwindigkeiten zu. Bundesaußenminister
Guido Westerwelle
(FDP) sah gestern in den Beschlüssen
von Paris den Einstieg in eine Entwicklung
zu einem Kerneuropa. EU-Staaten,
die nicht bereit seien, die Pläne
von Bundeskanzlerin Angela Merkel
(CDU) und Frankreichs Präsidenten
Nicolas Sarkozy mitzutragen, „sollen
nicht die Möglichkeit haben, die
anderen auszubremsen“, sagte Westerwelle."
Mittwoch
Nienburgs Schwimmbad - das neueste Kapitel einer unendlichen Geschichte
In Nienburg soll ein neues Schwimmbad gebaut werden. Das wollen alle. Übereinstimmung ist auch, dass es nicht zu teuer werden darf. 15 Millionen ist die Schallmauer, die immer wieder genannt wird. Zu lange darf die Stadt mit dem Baubeginn aber auch nicht warten, sonst sind die eingeplanten Zuschüsse gefährdet.
Nimmt man diese beiden Eckpunkte der Planungsdiskussion, ist es höchst verwunderlich, dass sich die Stadtverwaltung nach eigenen Worten nicht in der Lage sieht, für die kommende Ratssitzung am 30. August gesicherte Daten für die Entwurfsplanung des Bades vorlegen zu können. Schuld daran soll angeblich - laut einer Information aus dem städtischen Fachbereich, die der Blogger kennt - die zeitintensive BürgerInnebeteiligung und das Abwägen verschiedene Gestaltungs-Varianten für das Schwimmbad sein. Erst in sechs Wochen meint die Stadtverwaltung, dem Rat der Stadt alle für den weiteren Entscheidungsprozess notwendigen Fakten endlich vorzulegen zu können.
Diese - erneute - Planungsverzögerung ist schon für sich genommen merkwürdig genug. Noch verwunderlicher ist es aber, dass sich der städtische Fachbereich Bildung, Soziales und Sport gleichzeitig mit seiner Forderung nach Fristverlängerung für die sog. Leistungsphase Nr. 3 (“Entwurfsplanung”) schon jetzt (!) vom Rat eine Blanko-Zustimmung zur nächsten Leistungsphase Nr. 4 (die sog. “Genehmigungsplanung”) holen will.
Sollen hier vollendete Planungsentscheidungen getroffen werden, ohne eine klipp und klare Zusicherung, dass die 15 Millionen Kosten-Obergrenze definitiv eingehalten wird? Spekuliert vielleicht das beauftragte Planungsbüro darauf, dass die Stadt auch bei Kosten von mehr als 15 Millionen beide Augen zudrückt, um die hohen Gebühren der Genehmigungsplanung nicht in den Wind schreiben zu müssen?
Es ist sicher im Sinne der von allen Parteien doch stets so hochgehaltenen Verpflichtung der Stadt zur Ausgabenreduzierung und Haushaltsdisziplin, dass ein solches Groß-Projekt, das die Finanzen der Stadt auf Jahre hinaus belastet, nicht “eben mal so” durchgewunken wird, mit der fragwürdigen Argumentation, man sei zwar einerseits leider im Planungs-Zeitverzug, aber der Rat möge doch bitte schon so tun, als ob alles paletti sei und die Endgenehmigung nur noch eine bloße Formsache.
Solch ein Hauruck-Verfahren, bei dem ohne eine verbindliche Festlegung der Bau-Gesamtkosten schon jetzt locker die kostenintensive Genehmigungsplanung vergeben wird, sollte sich der Rat nicht bieten lassen.
Stattdessen sollte er unter diesen Umständen diesen Punkt nicht auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 30. August setzen, sondern ihn ohne Zeitdruck auf einer Sondersitzung des Rates, z.B. am 20.9. behandeln. Bis dahin sollte das Planungsbüro doch in der Lage sein, die Kostenberechnungen für die Entwurfsplanung komplett dem Rat vorzulegen.
Angesichts der Größenordnung des Projektes hat der Rat einen Anspruch auf diese Leistungs-Bringschuld des zuständigen städtischen Fachbereichs bzw. des von der Stadt beauftragten Planungsbüros.
Das neue Gespenst: Währungsreform
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Dienstag
Montag
Sonntag
Befreiungszug in bedängter Stellung
Im u.a. Diagramm hatte der schwarze Gegner gegen den Blogger (mit Weiß und am Zug) einen enormen Druck aufgebaut = mit seinem Freibauern vor dem Verwandlungsfeld (dessen Vorrücken ich leider sträflich unterschätzt hatte...) und gut postiertem Turm auf der h-Linie (der z.B. K g1-f1 wegen Matt verbietet). Nach einiger Überlegung entdeckte ich jedoch einen Befreiungszug, der Weiß in entscheidenden Vorteil brachte. Welchen?
Samstag
Alternativer Kommentar zu den Unruhen in UK
These riots reflect a society run on greed and looting | Seumas Milne | The Guardian
Zitat:
"While bankers have publicly looted the country's wealth and got away with it, it's not hard to see why those who are locked out of the gravy train might think they were entitled to help themselves to a mobile phone."
Freitag
Gitarren-Perlen
Die Isländische Klassische Gitarrenschule ist eine vorzügliche Sammlung von Gitarrenkompositionen (Solo, Duo und andere Besetzungen), Studien und Sammlungen. Präzise Editionen. Gute Fingersätze. Sehr empfehlenswert.
Remis? Nein!
Nach zahlreichen vergeblichen Läuferzügen und in einer Situation, wo gegenfarbige Läufer das Remis nahelegen, suchte der weiße Blogger doch noch mal das Risiko und zog im u.a. Diagramm Bauer g4 nach g5. Und nach Bh6xg5 noch NICHT! Bh4xg5, sondern erst Kf3-g4 (das hatte ich vorher präzise exakt so kalkuliert), um den schwarzen König abzusperren - das war mir das Bauern-Opfer wert. Und dann machte der Blogger mit seinem König eine lange Wanderung Richtung Damenflügel, um nach zehn Zügen tatsächlich den schwarzen a-Bauern zu erobern, womit die Partie entschieden war. Wieder mal ein Beispiel für den schönen Satz meines Schach-Idols, des legendären Siegbert Tarrasch: "So was muß man sehen".
Mittwoch
Das Wort zum Mittwoch (heute aus der FDP)
FDP-Generalsekretär Christian Lindner zur Euro-Krise (im Handelsblatt-Interview von gestern):
"Leider waren einige Äußerungen nicht geeignet, Vertrauen an den Märkten zu schaffen. Die waren eher Kategorie Hühnerhaufen."
| op-online.de |
"Leider waren einige Äußerungen nicht geeignet, Vertrauen an den Märkten zu schaffen. Die waren eher Kategorie Hühnerhaufen."
Dienstag
Wenn frau sich nicht mit Remis zufrieden gibt
In dieser Partie (mit dem schwarzen Blogger in Zeitverzug und deshalb schon mit Remis voll zufrieden) zog die weiße Gegnerin des Bloggers nach "unzähligen" gegenseitigen Schachgeboten im 74. (!) Zug verblüffend auf einmal ihren Turm nach f3, worauf die Partie doch noch für sie verloren ging. Wer zu ungeduldig ist...
Läufer-Endspiel auf hohem Niveau
In diesem schwierigen Endspiel bot der weiße Gegner des schwarzen Bloggers remis. Angesichts des Mehr-Läufers, ging ich trotz Zeitknappheit und drohendem weißen Freibauern auf dem Damenflügel nicht drauf ein und gewann. Die BlogleserInnen mögen sich selber den Kopf zerbrechen wie (Schwarz ist am Zug).
Nicht nur der US-Staat, auch große Firmen haben schon das AAA-Ranking verloren
FTD-online hat einige Unternehmen aufgelistet, die - wie der US-Staat - nicht mehr AAA eingestuft werden. Da finden sich bemerkenswerte Namen:
(beim clicken auf dir Namen erhält frau/man nähere Informationen)
General Motors
Ford
Shell
Coca-Cola
IBM
Nestlé
Novartis
Siemens
Toyota
General Electric
Pfizer
(beim clicken auf dir Namen erhält frau/man nähere Informationen)
General Motors
Ford
Shell
Coca-Cola
IBM
Nestlé
Novartis
Siemens
Toyota
General Electric
Pfizer
Montag
50.000+ LeserInnen / Der Blog auf Twitter und Facebook
Heute hat der Unbequeme Blog die 50.000 - LeserInnen-Marke überschritten.
Rechtzeitig dazu hier die neuen Links, wenn frau/man die Posts lieber auf Twitter oder Facebook lesen oder FreundInnen auf den Blog in diesen Social Media aufmerksam machen will:
Rechtzeitig dazu hier die neuen Links, wenn frau/man die Posts lieber auf Twitter oder Facebook lesen oder FreundInnen auf den Blog in diesen Social Media aufmerksam machen will:
Sonntag
Samstag
Euro-Schuldenkrise: Barroso, Europas Garant für Verwirrung | Politik | FTD Mobil
http://m.ftd.de/artikel/60087936.xml?v=2.0
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Unterwegs mit meinem iPhone ☺
Wie man als angeblicher Blinder in Hellas zu Geld kommt
Gerd Höhler hat mal wieder eine der vielen griechischen Ungereimtheiten aufgedeckt (Titelseite der Zeitung "Die Harke", heutige Ausgabe):
Ist dafür der Euro-Rettungsschirm gedacht?
- Blinde auf Zakynthos, die gar nicht blind sind.
- Blindenstatistiken, die immer kurz vor den Wahlen drastisch ansteigen
- angebliche Blinde, die den Staat um Renten betrügen
- "blinde" Bauarbeiter und Taxifahrer
Ist dafür der Euro-Rettungsschirm gedacht?
Freitag
Es brennt - und die EZB löscht mit untauglichen Mitteln
Kommentar in der heutigen FTD auf Seite 17:
"Wenn sich innerhalb von 24 Stunden drei bedeutende
Zentralbanken gezwungen sehen, gegen ihre
eigentlichen Absichten auf das monetäre Gaspedal
zu treten, dann kann man sicher sein: Es brennt.
Wenn der europäische Stoxx 600 trotz dieser Interventionen
weiter wie ein Stein fällt und seit seiner
Spitze nunmehr 16,4 Prozent eingebüßt hat, dann
kann man noch sicherer sein, dass es brennt. Wenn
überdies der Renditeaufschlag französischer zehnjähriger
Staatsanleihen zu Bundesanleihen auf
87 Basispunkte steigt, dann ist der Brand kaum
mehr damit zu löschen, dass die Rettungsschirme für
die Absicherung Italiens und Spaniens ausgeweitet
werden, da die Eventualverbindlichkeiten Frankreichs
somit noch zunähmen, mit entsprechenden
Folgen für seine Bonität."
"Wenn sich innerhalb von 24 Stunden drei bedeutende
Zentralbanken gezwungen sehen, gegen ihre
eigentlichen Absichten auf das monetäre Gaspedal
zu treten, dann kann man sicher sein: Es brennt.
Wenn der europäische Stoxx 600 trotz dieser Interventionen
weiter wie ein Stein fällt und seit seiner
Spitze nunmehr 16,4 Prozent eingebüßt hat, dann
kann man noch sicherer sein, dass es brennt. Wenn
überdies der Renditeaufschlag französischer zehnjähriger
Staatsanleihen zu Bundesanleihen auf
87 Basispunkte steigt, dann ist der Brand kaum
mehr damit zu löschen, dass die Rettungsschirme für
die Absicherung Italiens und Spaniens ausgeweitet
werden, da die Eventualverbindlichkeiten Frankreichs
somit noch zunähmen, mit entsprechenden
Folgen für seine Bonität."
Trichets "Lösung": Die PIIGS-Schulden werden monetarisiert
Aus dem heutigen FTD-Leitartikel:
"An den Märkten ist Panik
ausgebrochen, Anleger flüchten aus
Staatsanleihen und Aktien, der DAX ist
um über drei Prozent eingebrochen.
Die Schweizer Notenbank hat bereits
interveniert, ebenso die Bank of Japan.
Es war pragmatisch, ja unvermeidlich,
dass die EZB eingreift und dem Markt
mit dem umstrittenen Ankauf von
Staatsanleihen Liquidität zur Verfügung
stellt. Allerdings wissen nun alle
Investoren, welcher Weg bei der Lösung
der Krise eingeschlagen wird: Die
Schulden werden monetarisiert."
"An den Märkten ist Panik
ausgebrochen, Anleger flüchten aus
Staatsanleihen und Aktien, der DAX ist
um über drei Prozent eingebrochen.
Die Schweizer Notenbank hat bereits
interveniert, ebenso die Bank of Japan.
Es war pragmatisch, ja unvermeidlich,
dass die EZB eingreift und dem Markt
mit dem umstrittenen Ankauf von
Staatsanleihen Liquidität zur Verfügung
stellt. Allerdings wissen nun alle
Investoren, welcher Weg bei der Lösung
der Krise eingeschlagen wird: Die
Schulden werden monetarisiert."
Barroso - der Schönredner
aus der NYT online:
"Investors were further unnerved by a candid remark by José Manuel Barroso, the European Commission president, who seemed to confirm fears about the sense of political paralysis. Rather than play down the problems, as European officials have done since the debt crisis began last year, he said, “Markets remain to be convinced that we are taking the appropriate steps to resolve the crisis.”
"Investors were further unnerved by a candid remark by José Manuel Barroso, the European Commission president, who seemed to confirm fears about the sense of political paralysis. Rather than play down the problems, as European officials have done since the debt crisis began last year, he said, “Markets remain to be convinced that we are taking the appropriate steps to resolve the crisis.”
Euro-Land griecht die Krisenkurve nicht
aus dem heutigen FTD online live-ticker:
10:59 Die Rendite zehnjähriger italienischer Anleihen ist in der Spitze bis auf 6,406 Prozent gestiegen. Spanische Papiere mit gleicher Laufzeit rentierten mit 6,21 Prozent. Der Zins auf italienische Staatsanleihen hat somit den für spanische Papiere überstiegen. Das spiegelt die Furcht der Investoren vor einer erheblichen Ausweitung der europäischen Schuldenkrise wider und nährt die Sorge, dass die bisher vereinbarten Hilfsmechanismen im Ernstfall nicht ausreichen könnten.
Bei Anleihen laufen Kurse und Rendite gegeneinander, so dass steigende Zinsen auf Verkäufe seitens der Anleger hinweisen. Analysten haben bereits vorgerechnet, dass die Gelder des EFSF zwar bei einem Hilfsantrag Spaniens noch genügen könnten. Für Italien reichten die Mittel aber nicht aus.
Donnerstag
Verfassungsklage gegen Panzerexport
MdB Christian Ströbele hat eine Verfassungsklage gegen die Bundesregierung eingereicht:
http://www2.stroebele-online.de/upload/antragsschrift.pdf
http://www2.stroebele-online.de/upload/antragsschrift.pdf
Mittwoch
Ratingagenturen und Entwicklungsländer
WEED hat heute einen neuen WEED-Hintergrund zum Thema „Ratingagenturen und Entwicklungsländer“veröffentlicht.
Ratingagenturen sind momentan wegen der Euro-Krise in der Debatte. Die Relevanz des Themas Ratingagenturen für Entwicklungs- und Schwellenländer in Vergangenheit und Gegenwart spielt in der Diskussion aber bisher keine große Rolle. Dabei sind auch diese Länder stark von den Ratingagenturen abhängig respektive betroffen. Franziska Richter, die den Hintergrund verfasst hat, führt allgemein in das Thema Ratingagenturen und die aktuelle Reformdebatte ein. Sie beleuchtet dann insbesondere die Relevanz für Entwicklungs- und Schwellenländer sowie für nachhaltige Entwicklung.
Hier ist der Hintergrund zum Download: http://www.weed-online.org/ themen/5004694.html
Ein Stift fürs iPhone?
Als iPhone-Fan hat der Blogger immer einen aufmerksamen Blick für Add-Ons für dieses Smartphone. Die Firma Pearl, vom Blogger für die Viefalt ihrer Nischenprodukte immer sehr geschätzt, bietet jetzt für 14,90 Euro das Produkt "2in1-Kugelschreiber und Touchscreen-Stift" von Callstel an.

Mit einem ähnlichen Stift hatte ich früher nicht so gute Erfahrungen gemacht, weil er zwar an den Audio-Eingang des iPhone andockte aber schlicht zu klein war zum vernünftigen Hantieren.
Das Callstel-Produkt hingegen liegt prima in der Hand, alle Eingaben erfolgen absolut präzise und schnell, und frau spart sich das Mitnehmen eines zusätzlichen Kugelschreibers (hoffentlich sind dessen Minen nicht zu proprietär, dass man auch im einschlägigen Bürogeschäft problemlos Nachschub bekommt).
Natürlich hört der Blogger schon den Aufschrei der iPhone-Aficionadas/os: "Stift für den iPhone"? - entsetzlicher Stilbruch mit der iPhone-Produktphilosophie, wo uns doch Steve Jobbs gelehrt hat, dass die wichtigsten Navigationsgeräte unsere Finger sind bzw. sein sollen.
Und in der Tat: Zoomen kann man mit dem Stift nicht. Wohl aber verlässlich clicken und auch wischen, was ja die meisten Operationen auf dem iPhone ausmachen. Allerdings: Ja, mit dem Stift verlässt frau den edlen stolzen Minimalismus des iPhone. Aber die Kombi-Idee von Touchscreen-Stift und Kugelschreiber hat auch ihren Reiz. Und wie so oft im Leben: One product does not fit all demands. Der Blogger hat den Stift jedenfalls jetzt immer dabei, nicht als Muß aber als Add-on-Option.
Natürlich funktioniert der Stift auch für den iPad und andere Smartphones mit kapazitiven Touchscreens (wow, solche beeindruckenden Anglizismen lehren uns die EDV-Designer). Für iPhonerInnen kein Must aber ein Should Have.
Mit einem ähnlichen Stift hatte ich früher nicht so gute Erfahrungen gemacht, weil er zwar an den Audio-Eingang des iPhone andockte aber schlicht zu klein war zum vernünftigen Hantieren.
Das Callstel-Produkt hingegen liegt prima in der Hand, alle Eingaben erfolgen absolut präzise und schnell, und frau spart sich das Mitnehmen eines zusätzlichen Kugelschreibers (hoffentlich sind dessen Minen nicht zu proprietär, dass man auch im einschlägigen Bürogeschäft problemlos Nachschub bekommt).
Natürlich hört der Blogger schon den Aufschrei der iPhone-Aficionadas/os: "Stift für den iPhone"? - entsetzlicher Stilbruch mit der iPhone-Produktphilosophie, wo uns doch Steve Jobbs gelehrt hat, dass die wichtigsten Navigationsgeräte unsere Finger sind bzw. sein sollen.
Und in der Tat: Zoomen kann man mit dem Stift nicht. Wohl aber verlässlich clicken und auch wischen, was ja die meisten Operationen auf dem iPhone ausmachen. Allerdings: Ja, mit dem Stift verlässt frau den edlen stolzen Minimalismus des iPhone. Aber die Kombi-Idee von Touchscreen-Stift und Kugelschreiber hat auch ihren Reiz. Und wie so oft im Leben: One product does not fit all demands. Der Blogger hat den Stift jedenfalls jetzt immer dabei, nicht als Muß aber als Add-on-Option.
Natürlich funktioniert der Stift auch für den iPad und andere Smartphones mit kapazitiven Touchscreens (wow, solche beeindruckenden Anglizismen lehren uns die EDV-Designer). Für iPhonerInnen kein Must aber ein Should Have.
Euro-Krise: Von den PIIGS nun ins EU-Zentrum
"In terms of 10-year spreads, Italy and Spain are now in the position where Portugal and Ireland were just before they applied to the EFSF. Belgium is what Spain used to be a month ago, and France is where Belgium used to be. The dominos in the eurozone are falling. And the threat is reaching deep into the core.
| Previous Day Close | Yesterday’s Close | This morning | |
| France | 0.701 | 0.768 | 0.807 |
| Italy | 3.551 | 3.838 | 3.890 |
| Spain | 3.755 | 3.890 | 4.049 |
| Portugal | 10.448 | 10.560 | 10.621 |
| Greece | 12.571 | 12.693 | 12.76 |
| Ireland | 8.631 | 8.406 | 8.515 |
| Belgium | 1.932 | 2.026 | 2.097 |
| Bund Yields | 3.245 | 2.416 | 2.364 |
Source: Reuters
If those levels of bond yields were to persist, Italy and Spain would be insolvent."
(aus Eurointelligence heutiges News Briefing)
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