Samstag
Euro-Schuldenkrise: Barroso, Europas Garant für Verwirrung | Politik | FTD Mobil
http://m.ftd.de/artikel/60087936.xml?v=2.0
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Unterwegs mit meinem iPhone ☺
Wie man als angeblicher Blinder in Hellas zu Geld kommt
Gerd Höhler hat mal wieder eine der vielen griechischen Ungereimtheiten aufgedeckt (Titelseite der Zeitung "Die Harke", heutige Ausgabe):
Ist dafür der Euro-Rettungsschirm gedacht?
- Blinde auf Zakynthos, die gar nicht blind sind.
- Blindenstatistiken, die immer kurz vor den Wahlen drastisch ansteigen
- angebliche Blinde, die den Staat um Renten betrügen
- "blinde" Bauarbeiter und Taxifahrer
Ist dafür der Euro-Rettungsschirm gedacht?
Freitag
Es brennt - und die EZB löscht mit untauglichen Mitteln
Kommentar in der heutigen FTD auf Seite 17:
"Wenn sich innerhalb von 24 Stunden drei bedeutende
Zentralbanken gezwungen sehen, gegen ihre
eigentlichen Absichten auf das monetäre Gaspedal
zu treten, dann kann man sicher sein: Es brennt.
Wenn der europäische Stoxx 600 trotz dieser Interventionen
weiter wie ein Stein fällt und seit seiner
Spitze nunmehr 16,4 Prozent eingebüßt hat, dann
kann man noch sicherer sein, dass es brennt. Wenn
überdies der Renditeaufschlag französischer zehnjähriger
Staatsanleihen zu Bundesanleihen auf
87 Basispunkte steigt, dann ist der Brand kaum
mehr damit zu löschen, dass die Rettungsschirme für
die Absicherung Italiens und Spaniens ausgeweitet
werden, da die Eventualverbindlichkeiten Frankreichs
somit noch zunähmen, mit entsprechenden
Folgen für seine Bonität."
"Wenn sich innerhalb von 24 Stunden drei bedeutende
Zentralbanken gezwungen sehen, gegen ihre
eigentlichen Absichten auf das monetäre Gaspedal
zu treten, dann kann man sicher sein: Es brennt.
Wenn der europäische Stoxx 600 trotz dieser Interventionen
weiter wie ein Stein fällt und seit seiner
Spitze nunmehr 16,4 Prozent eingebüßt hat, dann
kann man noch sicherer sein, dass es brennt. Wenn
überdies der Renditeaufschlag französischer zehnjähriger
Staatsanleihen zu Bundesanleihen auf
87 Basispunkte steigt, dann ist der Brand kaum
mehr damit zu löschen, dass die Rettungsschirme für
die Absicherung Italiens und Spaniens ausgeweitet
werden, da die Eventualverbindlichkeiten Frankreichs
somit noch zunähmen, mit entsprechenden
Folgen für seine Bonität."
Trichets "Lösung": Die PIIGS-Schulden werden monetarisiert
Aus dem heutigen FTD-Leitartikel:
"An den Märkten ist Panik
ausgebrochen, Anleger flüchten aus
Staatsanleihen und Aktien, der DAX ist
um über drei Prozent eingebrochen.
Die Schweizer Notenbank hat bereits
interveniert, ebenso die Bank of Japan.
Es war pragmatisch, ja unvermeidlich,
dass die EZB eingreift und dem Markt
mit dem umstrittenen Ankauf von
Staatsanleihen Liquidität zur Verfügung
stellt. Allerdings wissen nun alle
Investoren, welcher Weg bei der Lösung
der Krise eingeschlagen wird: Die
Schulden werden monetarisiert."
"An den Märkten ist Panik
ausgebrochen, Anleger flüchten aus
Staatsanleihen und Aktien, der DAX ist
um über drei Prozent eingebrochen.
Die Schweizer Notenbank hat bereits
interveniert, ebenso die Bank of Japan.
Es war pragmatisch, ja unvermeidlich,
dass die EZB eingreift und dem Markt
mit dem umstrittenen Ankauf von
Staatsanleihen Liquidität zur Verfügung
stellt. Allerdings wissen nun alle
Investoren, welcher Weg bei der Lösung
der Krise eingeschlagen wird: Die
Schulden werden monetarisiert."
Barroso - der Schönredner
aus der NYT online:
"Investors were further unnerved by a candid remark by José Manuel Barroso, the European Commission president, who seemed to confirm fears about the sense of political paralysis. Rather than play down the problems, as European officials have done since the debt crisis began last year, he said, “Markets remain to be convinced that we are taking the appropriate steps to resolve the crisis.”
"Investors were further unnerved by a candid remark by José Manuel Barroso, the European Commission president, who seemed to confirm fears about the sense of political paralysis. Rather than play down the problems, as European officials have done since the debt crisis began last year, he said, “Markets remain to be convinced that we are taking the appropriate steps to resolve the crisis.”
Euro-Land griecht die Krisenkurve nicht
aus dem heutigen FTD online live-ticker:
10:59 Die Rendite zehnjähriger italienischer Anleihen ist in der Spitze bis auf 6,406 Prozent gestiegen. Spanische Papiere mit gleicher Laufzeit rentierten mit 6,21 Prozent. Der Zins auf italienische Staatsanleihen hat somit den für spanische Papiere überstiegen. Das spiegelt die Furcht der Investoren vor einer erheblichen Ausweitung der europäischen Schuldenkrise wider und nährt die Sorge, dass die bisher vereinbarten Hilfsmechanismen im Ernstfall nicht ausreichen könnten.
Bei Anleihen laufen Kurse und Rendite gegeneinander, so dass steigende Zinsen auf Verkäufe seitens der Anleger hinweisen. Analysten haben bereits vorgerechnet, dass die Gelder des EFSF zwar bei einem Hilfsantrag Spaniens noch genügen könnten. Für Italien reichten die Mittel aber nicht aus.
Donnerstag
Verfassungsklage gegen Panzerexport
MdB Christian Ströbele hat eine Verfassungsklage gegen die Bundesregierung eingereicht:
http://www2.stroebele-online.de/upload/antragsschrift.pdf
http://www2.stroebele-online.de/upload/antragsschrift.pdf
Mittwoch
Ratingagenturen und Entwicklungsländer
WEED hat heute einen neuen WEED-Hintergrund zum Thema „Ratingagenturen und Entwicklungsländer“veröffentlicht.
Ratingagenturen sind momentan wegen der Euro-Krise in der Debatte. Die Relevanz des Themas Ratingagenturen für Entwicklungs- und Schwellenländer in Vergangenheit und Gegenwart spielt in der Diskussion aber bisher keine große Rolle. Dabei sind auch diese Länder stark von den Ratingagenturen abhängig respektive betroffen. Franziska Richter, die den Hintergrund verfasst hat, führt allgemein in das Thema Ratingagenturen und die aktuelle Reformdebatte ein. Sie beleuchtet dann insbesondere die Relevanz für Entwicklungs- und Schwellenländer sowie für nachhaltige Entwicklung.
Hier ist der Hintergrund zum Download: http://www.weed-online.org/ themen/5004694.html
Ein Stift fürs iPhone?
Als iPhone-Fan hat der Blogger immer einen aufmerksamen Blick für Add-Ons für dieses Smartphone. Die Firma Pearl, vom Blogger für die Viefalt ihrer Nischenprodukte immer sehr geschätzt, bietet jetzt für 14,90 Euro das Produkt "2in1-Kugelschreiber und Touchscreen-Stift" von Callstel an.

Mit einem ähnlichen Stift hatte ich früher nicht so gute Erfahrungen gemacht, weil er zwar an den Audio-Eingang des iPhone andockte aber schlicht zu klein war zum vernünftigen Hantieren.
Das Callstel-Produkt hingegen liegt prima in der Hand, alle Eingaben erfolgen absolut präzise und schnell, und frau spart sich das Mitnehmen eines zusätzlichen Kugelschreibers (hoffentlich sind dessen Minen nicht zu proprietär, dass man auch im einschlägigen Bürogeschäft problemlos Nachschub bekommt).
Natürlich hört der Blogger schon den Aufschrei der iPhone-Aficionadas/os: "Stift für den iPhone"? - entsetzlicher Stilbruch mit der iPhone-Produktphilosophie, wo uns doch Steve Jobbs gelehrt hat, dass die wichtigsten Navigationsgeräte unsere Finger sind bzw. sein sollen.
Und in der Tat: Zoomen kann man mit dem Stift nicht. Wohl aber verlässlich clicken und auch wischen, was ja die meisten Operationen auf dem iPhone ausmachen. Allerdings: Ja, mit dem Stift verlässt frau den edlen stolzen Minimalismus des iPhone. Aber die Kombi-Idee von Touchscreen-Stift und Kugelschreiber hat auch ihren Reiz. Und wie so oft im Leben: One product does not fit all demands. Der Blogger hat den Stift jedenfalls jetzt immer dabei, nicht als Muß aber als Add-on-Option.
Natürlich funktioniert der Stift auch für den iPad und andere Smartphones mit kapazitiven Touchscreens (wow, solche beeindruckenden Anglizismen lehren uns die EDV-Designer). Für iPhonerInnen kein Must aber ein Should Have.
Mit einem ähnlichen Stift hatte ich früher nicht so gute Erfahrungen gemacht, weil er zwar an den Audio-Eingang des iPhone andockte aber schlicht zu klein war zum vernünftigen Hantieren.
Das Callstel-Produkt hingegen liegt prima in der Hand, alle Eingaben erfolgen absolut präzise und schnell, und frau spart sich das Mitnehmen eines zusätzlichen Kugelschreibers (hoffentlich sind dessen Minen nicht zu proprietär, dass man auch im einschlägigen Bürogeschäft problemlos Nachschub bekommt).
Natürlich hört der Blogger schon den Aufschrei der iPhone-Aficionadas/os: "Stift für den iPhone"? - entsetzlicher Stilbruch mit der iPhone-Produktphilosophie, wo uns doch Steve Jobbs gelehrt hat, dass die wichtigsten Navigationsgeräte unsere Finger sind bzw. sein sollen.
Und in der Tat: Zoomen kann man mit dem Stift nicht. Wohl aber verlässlich clicken und auch wischen, was ja die meisten Operationen auf dem iPhone ausmachen. Allerdings: Ja, mit dem Stift verlässt frau den edlen stolzen Minimalismus des iPhone. Aber die Kombi-Idee von Touchscreen-Stift und Kugelschreiber hat auch ihren Reiz. Und wie so oft im Leben: One product does not fit all demands. Der Blogger hat den Stift jedenfalls jetzt immer dabei, nicht als Muß aber als Add-on-Option.
Natürlich funktioniert der Stift auch für den iPad und andere Smartphones mit kapazitiven Touchscreens (wow, solche beeindruckenden Anglizismen lehren uns die EDV-Designer). Für iPhonerInnen kein Must aber ein Should Have.
Euro-Krise: Von den PIIGS nun ins EU-Zentrum
"In terms of 10-year spreads, Italy and Spain are now in the position where Portugal and Ireland were just before they applied to the EFSF. Belgium is what Spain used to be a month ago, and France is where Belgium used to be. The dominos in the eurozone are falling. And the threat is reaching deep into the core.
| Previous Day Close | Yesterday’s Close | This morning | |
| France | 0.701 | 0.768 | 0.807 |
| Italy | 3.551 | 3.838 | 3.890 |
| Spain | 3.755 | 3.890 | 4.049 |
| Portugal | 10.448 | 10.560 | 10.621 |
| Greece | 12.571 | 12.693 | 12.76 |
| Ireland | 8.631 | 8.406 | 8.515 |
| Belgium | 1.932 | 2.026 | 2.097 |
| Bund Yields | 3.245 | 2.416 | 2.364 |
Source: Reuters
If those levels of bond yields were to persist, Italy and Spain would be insolvent."
(aus Eurointelligence heutiges News Briefing)
Dienstag
Montag
Schnäppchen für OCR auf dem iPhone
http://itunes.apple.com/de/app/perfect-ocr-dokumentenscanner/id363095388?mt=8
(vgl. c´t Ausgabe 1.August 2011, Seite 67)
(vgl. c´t Ausgabe 1.August 2011, Seite 67)
Samstag
Linde-Chef Reitzle: Aufschwung durch Euro-Rettungsplan gefährdet - Deutschland - Politik - Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/aufschwung-durch-euro-rettungsplan-gefaehrdet/4448660.html
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Unterwegs mit meinem iPhone ☺
Freitag
Haushaltskrise: Zapatero ruft Neuwahlen für Spanien aus | Politik | FTD Mobil
http://m.ftd.de/artikel/60085287.xml?v=2.0
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Unterwegs mit meinem iPhone ☺
Schuldenkrise: Moody's droht mit Herabstufung Spaniens | Politik | FTD Mobil
http://m.ftd.de/artikel/60085024.xml?v=2.0
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Unterwegs mit meinem iPhone ☺
Donnerstag
Mittwoch
Zum Feierabend: Der Blogger spielt Mozart
Die Sätze "Polonaise" und "Romanze" aus der Flötenserenade Nr. 5 der Wiener Sonatinen (auf einer Fehr Modell IV Bubinga). Aufgenommen mit dem iPhone:
Deutsche Bank zieht sich aus Italien zurück
Deutsche Bank reduces Italian exposure
The most interesting aspect about Deutsche Bank’s results yesterday was the announcement that the bank has reduced its net exposure to Italy by 88%. FT Deutschland writes on its front page that the fall of the net exposures to under €1bn was mostly due to the purchase of CDS as a hedge against falls in their Italian portfolio. This showed, according to the paper, that international investors remained concerned about the spread of the crisis to southern Europe.
(Meldung aus dem heutigen Eurointelligence News Briefing)
Gegen Schachgebot hilft kein Wenn oder Aber
Im unteren Diagramm meinte der schwarze Gegner des Bloggers mit Db6-b7 den weißen Freibauern des Bloggers endlich erobern zu können. Ein fataler Irrtum, nach dem Schwarz (mit welchem Zug des Bloggers?) die schon sicher gewonnene Partie doch noch verlor. Jetzt kann das Frühstück kommen.
Dienstag
Montag
Sonntag
Gitarre zum Sonntag
Der Blogger spielt Opus 60, Nummer 5 von Fernando Sor (http://fernandosor.free.fr/op60/sorf-op60-n05.gif) auf einer Alhambra Cedar.
Aufnahme mit dem iPhone: http://youtu.be/479IRMrNHD8
Samstag
Das Ultimative Patt
Der schwarze Gegner des weissen Bloggers kam sich sicher absolut cool vor: statt seine Freibauern in mindestens eine Dame zu verwandeln, nein, lieber mit drei (!) Springern und zwei Läufern eine schöne Mattstellung zu komponieren. So war wohl der Schwarze Plan. Nur dumm, wenn man ihn nicht richtig umsetzt. Da nützen dann auch fünf Leichtfiguren nichts. Siehe Diagramm:
Nach dem Euro-Gipfel: Der Norden zahlt - der Süden gibt aus
Das vernichtende Urteil des Bundesbankpräsidenten zum Euro-Gipfel:
„Indem umfangreiche zusätzliche Risiken auf die Hilfe leistenden Länder und deren Steuerzahler verlagert werden, hat der Euro-Raum einen großen Schritt hin zu einer Vergemeinschaftung von Risiken im Falle unsolider Staatsfinanzen und gesamtwirtschaftlicher Fehlentwicklungen gemacht. Dies schwächt die Grundlagen der auf fiskalischer Eigenverantwortung bauenden Währungsunion. Künftig wird es noch schwieriger, die Anreize für solide Finanzpolitiken aufrechtzuerhalten“.
„Indem umfangreiche zusätzliche Risiken auf die Hilfe leistenden Länder und deren Steuerzahler verlagert werden, hat der Euro-Raum einen großen Schritt hin zu einer Vergemeinschaftung von Risiken im Falle unsolider Staatsfinanzen und gesamtwirtschaftlicher Fehlentwicklungen gemacht. Dies schwächt die Grundlagen der auf fiskalischer Eigenverantwortung bauenden Währungsunion. Künftig wird es noch schwieriger, die Anreize für solide Finanzpolitiken aufrechtzuerhalten“.
Freitag
Merkel - die Uhrmacherin ohne Zeitgefühl
"Merkel ist eine Feinmechanikerin der Macht: Sie kennt sich bestens aus mit all den kleinen Rädchen, sie hält das Uhrwerk am laufen – das Problem ist nur, dass kaum einer am Ende erkennen kann, wie spät es eigentlich ist"
(Claudia Kade im heutigen FTD Newsupdate 17h)
(Claudia Kade im heutigen FTD Newsupdate 17h)
Ein Matt-Netz in zehn Zügen - mit Fantasie und eisernen Nerven
Im u.a. Diagramm hatte der weiße Gegner gegen den Blogger (mit Schwarz) gerade seinen Läufer nach h6 gezogen. Es drohte also Matt auf f8. Umgekehrt sah der Blogger die Chance, mit seinem Läufer seinerseits auf f2 Schach zu geben und dann den weißen König (vielleicht!) in ein Mattnetz zu ziehen. Zum kühlen Vorab-Ausrechnen war ein solcher Plan freilich nicht, sondern "nur" eine Sache des Schachinstinkts. Angesichts des drohenden Matts des weißen Gegners konnte das Vorhaben natürlich nur mit einer ununterbrochenen Kette von Schachangriffen gelingen. Und tatsächlich - es gelang! Wie, das zeigt die u.a. Notation: Genau zehn Züge waren nötig. Und: Eiserne Nerven!
Die Ratings für die Eurozonen-Länder
Die Tabelle (unten) zeigt die aktuellen Ratings der einzelnen Länder der Eurozone – also wie kreditwürdig sie nach Einschätzung der Ratingagenturen sind.
(Quelle: www.bild.de)
| LAND | S&P | MOODY'S | FITCH |
|---|---|---|---|
| Deutschland | AAA | Aaa | AAA |
| Finnland | AAA | Aaa | AAA |
| Frankreich | AAA | Aaa | AAA |
| Luxemburg | AAA | Aaa | AAA |
| Niederlande | AAA | Aaa | AAA |
| Österreich | AAA | Aaa | AAA |
| Belgien | AA+ | Aa1 | AA+ |
| Slowenien | AA | Aa2 | AA |
| Spanien | AA | Aa2 | AA+ |
| Italien | A+ | Aa2 | AA- |
| Slowakei | A+ | A1 | A+ |
| Estland | A | A1 | A+ |
| Malta | A | A1 | A+ |
| Zypern | A- | A2 | A- |
| Irland | BBB+ | Ba1 | BBB+ |
| Portugal | BBB- | Ba2 | BBB- |
| Griechenland | CCC | Caa1 | CCC |
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