Donnerstag
Freitag
Mittwoch
Montag
Mittwoch
Donnerstag
Montag
Samstag
Dienstag
Montag
Lebensmittel teilen statt wegwerfen
#1 GEBEN
Der Urlaub steht vor der Tür, doch dein Kühlschrank ist noch voll? Von der gestrigen Party sind noch jede Menge Reste übrig? Oder du hast einen Bauernhof, eine Bäckerei oder einen anderen Laden und willst noch haltbare Lebensmittel nicht in den Müll werfen?
Trag Lebensmittel einauf foodsharing
#2 NEHMEN
Du bist auf dem Weg nach Hause und dir fehlt noch Käse? Es ist Sonntag und dir fehlen 2 Eier fürs Kuchenbacken? Auf foodsharing findest du verfügbare Lebensmittel in deiner Umgebung.
Hol dir Lebensmittelauf foodsharing
#3 TEILEN
Du bist alleine zu Hause und willst dir eine Lasagne machen, dir fehlt aber die Hälfte der Zutaten? Über die foodsharing Community findest du nette Leute in deiner Nachbarschaft, die auch gerade kochen wollen.
Triff Leuteüber foodsharing
Donnerstag
Inter-religiöser Dialog auf dem Prüfstand
Christoffer H. Grundmann: Beyond "Holy Wars"
Forging
Sustainable Peace through Interreligious Dialogue – A Christian Perspective.
2014. Pickwick Publications. Eugene/USA. 204
Seiten. USD 24
In der
Präambel der UNESCO findet sich der Satz: „Weil Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden.“ Dieser Satz könnte ein soziologischer
Bezugsrahmen sein, Grundmanns Buch zu lesen. Dieser Satz meint: Nicht Waffen
und Soldaten lassen Kriege entstehen, sondern Meinungen, Ideologien,
Propaganda. Eine solche Ideologie ist die vom Heiligen Krieg, und ein Konzept,
diese zu überwinden, ist der interreligiöse Dialog. Beides sind geläufige Begriffe,
unter denen viel Unterschiedliches subsummiert wird.
Christoffer Grundmann (Professor an der Valparaiso
University / USA) gelingt es in seinem Buch, ihnen zu neuen überzeugenden
Bedeutungen zu verhelfen. Die äußerst sorgfältige intellektuelle Methode, mit
der dies erfolgt, ist eindrucksvoll, verlangt aber auch allerhand Geduld und
Zähigkeit beim Leser. Dankenswerterweise wird die Lektüre durch eine Vielzahl
von instruktiven Graphiken des Autors unterstützt.
Spätestens
nach dem 11. September hat der interreligiöse Dialog Hochkonjunktur. Wer nicht,
wie die Bush-Regierung auf die Terroranschläge seinerseits nun den Krieg gegen
Terror beginnen wollte oder den Clash of Civilizations prophezeite, stellte
sich zunehmend die Frage, wie eine religiöse Koexistenz der Religionen trotz Mißverstehen
und Mißtrauen möglich wäre.
Das mag
trivial klingen, aber Grundmann geht der Frage nach den Möglichkeiten des
interreligiösen Dialogs sehr grundlegend, sozusagen von den Wurzeln aus, nach.
Die wichtigste Voraussetzung eines solchen Dialogs ist für den Autor:
Ehrlichkeit im Engagement der jeweiligen Religion. Es geht ihm also nicht um
faule Kompromisse oder gedankenloses Abschleifen des religiösen Engagements
derer, die miteinander in einen Dialog eintreten. Dieses Ziel vor Augen
entfaltet Grundmann kapitelweise seine Argumentation.
Nachdem er
sich zunächst in einem Kapitel der Frage widmet, warum Religion so gefährdet
ist, für nicht-religiöse Zwecke instrumentalisiert zu werden, ist das nächste
Thema „Friedliche Koexistenz“. Grundmann stellt klar, dass guter Wille allein
dazu nicht reicht. Vielmehr sind kulturelle Toleranz und sprachliches gegenseitiges
Verständnis von Nöten. Ob ein solches friedliches Miteinander gelingt, erweist sich
besonders sinnfällig in Konflikten. Das Ende der Toleranz in solchen Konflikt-Situationen
zeigt sich exemplarisch in den fatalen Kreuzzügen, die seinerzeit quasi „heilig“
gesprochen wurden und dem Termin „Heiliger Krieg“ im islamischen Kontext. Zwar
weist der Autor dankenswerterweise und korrekt darauf hin, dass „jihad“ im
Koran oft nur den persönlichen Kampf für ein gottgefälliges Leben meint. Aber
angesichts von religiös motivierten Kriegen von islamischen Gruppen
untereinander und gegen nicht-islamische Völker, hat sich der Begriff des jihad
weit über den persönlich-religiösen Bereich fortentwickelt.
Da Krieg aber
das Ende jeder sinnvollen konstruktiven Kommunikation darstellt, stellt sich die
Frage, wie ein erfolgreicher Dialog auch zwischen unterschiedlichen Religionen
möglich ist. Im vierten Kapitel seines Buches beschäftigt sich der Autor intensiv
mit dem Wort- und Sinnumfeld des Begriffs Dialog, wobei Grundmann der
interpersonellen Begegnung (exemplarisch in der Ich-Du-Philosophie Martin
Bubers) die größte Relevanz für einen fruchtbaren Dialog einräumt. Monologisches
Denken führt, zugespitzt formuliert zu mentalem Autozentrismus, während
dialogisches Denken die Welt als ein Netzwerk von Eigen- und Fremdwahrnehmungen
wahrnimmt.
Im letzten
Kapitel stellt Grundmann die zentrale Frage für sein Buch: Was kann ein
genuiner Beitrag von Christen zum interreligiösen Dialog sein? Ein Beitrag, der
mehr ist als bloße Koexistenz oder Freundlichkeit Fremden gegenüber?
Bemerkenswerterweise plädiert der Autor hier nicht für ein Einebnen von
Spezifika der christlichen Religion, sondern für eine Vertiefung!
Glaubensspekulationen sind dabei nicht genug. Ein interreligiöser Dialog, auch
wenn er gut gemeint ist, der die religiösen Unterschiede nur vorschnell und
lasch einebnet, ist für Grundmann nur „theoretisches Schattenboxen“ und nicht
geeignet, Spannungen zwischen den Religionen zu überwinden und somit auch keine
Garantie gegen Geisteshaltungen, die schlimmstenfalls in „heiligen Kriegen“
münden.
Wie kann also
ein interreligiöser Dialog gelingen, der in nachhaltiger Weise immun gegen
Heilige Kriege ist? Wohlwollendes Vergleichen der Religionen ist nicht genug.
Stattdessen präsentiert Grundmann drei Modelle: Das „Set Model“ entspricht
Lessings Ring-Parabel. Es negiert Bewertungen der Religionen, aber es
vernachlässigt dabei Tradition und Geschichte der einzelnen Religionen. Das
„Cone Model“ berücksichtigt zwar religiöse Traditionen, ermöglicht aber
religiöse Erfüllung nur für Personen, die an der Spitze des Kegels angelangt
sind. Das „Plot Model“ ist das Modell des modernen religiösen Pluralismus, in
dem keine der Religionen einen Vorrang zugesprochen bekommt, sei es durch
Geschichte, Ursprung oder kultureller Entwicklung. Damit geht aber auch quasi
die Abschaffung von Religion insgesamt einher.
Angesichts
der Defizite dieser drei Modelle plädiert Grundmann für eine mutige
Dekonstruktion des Dialogs in der Weise, wie er bisher geführt wird. Denn ein
Dialog, in dem nur Konzepte präsentiert und Ideen ausgetauscht werden, wird
scheitern. Ein Dialog neues Typs wird erst möglich, wenn die Beteiligten nicht
von vorneherein wissen, wohin die Reise geht, sondern sich mit offenen Augen und
Geduld auf den Weg machen und zu Beginn weder das Ziel noch die Dauer der Reise
wissen. Die christliche Religion kann hier ihren spezifischen Beitrag dahingehend
liefern, dass sie Gott als Menschen glaubt mit Leiden und Tod, aber dass dieser
menschengewordene Gott auch den Tod überwunden hat. Und weil Jesus selber den
Dialog als Prinzip in seinem Leben verwirklicht hat, sind Christen in
besonderer Weise dazu aufgerufen, ihr Leben als authentische dialogische
Existenz zu führen und andere dazu einzuladen. Nur Argumente und Diskussionen allein
sind für ein christliches Leben nicht ausreichend, sondern ein konkretes Leben
im Vertrauen auf die Verheißungen und Offenbarungen Christi.
Ein kühnes
Buch, das auch gut gemeinte und wohlbekannte Auffassungen zum Zauberwort
„Interreligiöser Dialog“ hinterfragt. Nicht ein Relativieren und Einebnen der
religiösen Eigenheiten wird diesen Dialog voranbringen, sondern eine
selbstbewusste Konkretion im Leben religiöser Menschen. Dazu lädt Christoffer
Grundmann ein, und wer die Geduld hat, die bisweilen sehr detaillierte und
profunde Argumentation des Autors nachzuvollziehen, wird mit einer neuen
kreativen Perspektive für den interreligiösen Dialog belohnt.
Burkhard Luber
Montag
Dienstag
Wolfgang Prosinger: In Rente. Der grösste Einschnitt unseres Lebens.
Rowohlt Verlag. 2014. 240 Seiten. 19.95 Euro
“Silver Ager”, “Die jungen Alten”, “Das Beste kommt mit 60” - solche und andere ähnliche Wohlfühl-Worte umschmeicheln die Generation 60 plus. Sie kommen mit so viel Reverenz dem Alter gegenüber daher, dass man es fast kaum noch erwarten kann, endlich dort zu sein, wo die große Freiheit beginnt: Am Beginn der Rente.
In seinem gleichermaßen nüchternen wie einfühlsamen und gut recherchierten Buch stellt sich Prosinger dezidiert gegen diesen Euphemismus. In seiner Geschichte lässt er uns an den Gedanken, Empfindungen und Leiden seines Protagonisten Thomas Hecker teilhaben - vor und nach dessen Rentenbeginn. Erfrischend realistisch ist dieses Buch und Prosingers Schreibstil. Es geht hier sehr wirklichkeitsnah zu, sei es im Wartebereich bei der Rentenversicherung, beim Abschiedsessen mit den Kollegen im Betrieb oder bei der Eskalation in der Beziehung zwischen Hecker und seiner Partnerin, die seinen Rentner-Abturz in die Bedeutungslosigkeit nicht versteht.
Aber Prosingers Buch geht über den Tagebuchstil, der das Drama eines Lebens, das sich von einem Tag auf den anderen verändert, hinaus. Immer wieder flicht der Autor harte unangenehme Fakten aus der deutschen Demographie ein. Dabei verknüpft Prosinger sehr geschickt solche soziologischen und politischen Präsentationen zur allgemeinen Rentenproblematik ganz eng mit dem Alltag und den persönlichen Reflexionen des konkreten Rentners Hecker. Hier wird nicht abstrakt belehrt, sondern statistische Informationen nehmen in einem einzelnen Menschen anschauliche Gestalt an.
Und auch da bleibt der Autor erfreulicherweise nüchtern: Ohne zu beschönigen schildert er, wie der Journalist Hecker zwar längst, bevor er 65 Jahre alt wird vom Ende des Generationenvertrages, von Altersarmut und der Instabilität von Riester-Renten gelesen hat. Aber erst jetzt, als Hecker seinen Rentenbescheid in den Händen hält, werden solche Informationen real. Unangenehm real: Mit 1060 Euro brutto von der DRV weiß Hecker, dass er sich von mancherlei Liebgewordenen trennen muss: von seinem Auto, seinen Zeitungsabonnements, seinen Reisen und Restaurantbesuchen. Und er weiß zugleich (was ihm Zufallsgespräche mit anderen Rentnern, die nur die sog. Grundsicherung erhalten, bestätigen), dass er mit diesem Auszahlbetrag noch zu den Privilegierten gehört. Aber auch andere Themen wie die Geschichte der Arbeit, der Umgang mit dem Alter in früheren Zeiten und die zunehmende Altersarmut verknüpft Prosinger nahtlos mit dem persönlichen Verrentungs-Schicksal Heckers.
Das Buch liest sich flüssig, bisweilen richtig spannend, zum Beispiel wenn man neugierig wird, in welche faktischen oder psychologischen Untiefen Hecker in seinem Rentner-Schicksal wohl noch kommen wird. Das Schicksal eines Mannes “ohne Arbeit und ohne Plan”. Prosinger beschreibt die einzelnen Stationen von Heckers Abstieg mit gutem klaren Blick: Die Angst in den Gesichtern der Antragsteller bei der DRV, Heckers Schreck über den niedrigen Rentenbetrags-Bescheid, die notwendige Umstellung vom eiligen Stundenrhytmus in nun so zäh fließende Tage und Wochen (Hecker zu sich selber: “Langsam, du musst gegen die Zeit arbeiten, du hast zuviel davon”), das immer stärkere Denken in der Vergangenheit, die Stille, das Anschalten des Fernsehers schon am Vormittag, Langeweile, die Erkenntnis welch eine Droge die Arbeit für Hecker war, die Leere, der Alkohol, das Denken an den Tod, die Einsamkeit, schließlich die Beziehungskrise.
Und die vielen Lügen! Man könnte das Buch sogar entlang der Kategorie “Renten-Lügen” lesen: Die Lügen in der Sprache (“Silver Economy”, “Best Ager”, “Oldies sind Goldies”), die Lügen der Politiker (“die Renten sind sicher”), die Lügen der Rentner untereinander (wie wundervoll Leben ohne Arbeit ist), die Lügen der Verabschiedung (“du bist unersetzbar”), die Lügen gegenüber der Partnerin (“es geht mir prima”) und schließlich das Sich Selber Belügen.
Mit seiner Kombination von guten soziologischen und politischen Überlegungen zum Alter und zur Rentenentwicklung zusammen mit einer einfühlsamen Rentner-Biografie, in der dieser Lebensabschnitt jenseits von Zahlen und Beschönigungen sehr, bisweilen sogar erschreckend, konkret wird, ist Prosinger ein hervorrangendes Buch gelungen. Und das Buch endet mit einer schönen Wendung, die hier nicht verraten werden soll, außer mit dem Zitat: “Ich glaube, dass ich das jetzt besser kann mit dieser verfluchten Rente”.
Burkhard Luber
Mittwoch
Montag
Dienstag
Montag
Dienstag
Montag
Haben oder Sein?
Am 9.Mai 1985 schrieb mein Vater, damals 74jährig, einen Leserbrief in der FAZ (hier unten ein Auszug). Vorangegangen war ein früherer Leserbrief, in dem jemand als Regeländerung im Schach forderte, dass bei Patt (= der König ist nicht Matt, kann aber in kein schachfreies Feld mehr ziehen) der materiell Überlegene 0.75 Punkte (statt - so die Regel - 0.5 Punkte) erhalten soll.
Die Antwort meines Vaters zeigt auch seine Schachphilosophie, die jedem schnöden Materialismus abhold war und sich lieber an geistreichen Einfällen erfreute. Am liebsten natürlich an Partien, wo ein materiell unterlegener Spieler mit seinem klugen Nachdenken (z.B. gutes Positionsspiel) den materiell überlegenen Gegner besiegt, obwohl der über mehr Figuren verfügt. "Sein statt Haben" könnte man mit Erich Fromm formulieren.
| Bildquelle: duden.de |
Aus dem Leserbrief von Walter Luber:
"In vielen Fällen setzt der (materiell) Überlegene gar nicht patt, sondern es gelingt dem materiell unterlegenen Gegner durch eine geistreiche Kombination eine Pattstellung herbeizuführen, welche ihm das Remis sichert. Soll derjenige bestraft werden, der durch phantasievolle und kluge Einfälle das Mattsetzen des an Figuren stärkeren Gegners verhindert? Wenn der Stärkere die mögliche Wendung zum Patt nicht durchschaut, so ist eben seine materielle Überlegenheit durch die geistige Überlegenheit des Gegners mindestens ausgeglichen und das Remis die gerechte Lösung.
Die Schachgeschichte und die Turnierpraxis sind reich an Beispielen, in denen Übergewicht an Material nicht um Siege führt, sondern einfallsreiche und brillante Kombinationen der Gegenseite ein Remis oder sogar den Gewinn erzwingen. Immer wieder erfreuen sich die Scachliebhaber an solchen "Siegen des Geistes über die Materie" (Siegbert Tarrasch)."
Gustav Mahlers 2. Symphonie
Vor einiger Zeit habe ich auf Einladung eines Freundes die 2. Symphonie von Mahler live im Verdener Dom gehört. Meine erste Begegnung mit Mahler überhaupt. Eindrucksvolle Musik. Von meiner Musik"tradition" bin ich mehr an Stücke gewöhnt, wo man die Melodieführungen eher durchschauen kann (zB Streichquartette), aber diese Mahler-Symphonie war eine eigene Welt. Was ich vielleicht sonst übertrieben gefunden hätte, der Wechsel zwischen ppp und fff, hatte hier seinen guten Platz.

Und dann diese eindrücklichen Momente, wo man denkt = das ist die Vorahnung von Schrecken/Unglück. Da passt ja auch wirklich die Lebenszeit von Mahler kurz vor dem 1.Weltkrieg. Und dennoch lässt er all die lauten Dissonanzen dann doch mit einem Trost ausklingen (der sich aber auch schon mal zuvor in den piano-Stellen angedeutet hat). Wirklich ein Kosmos.
Und dann diese eindrücklichen Momente, wo man denkt = das ist die Vorahnung von Schrecken/Unglück. Da passt ja auch wirklich die Lebenszeit von Mahler kurz vor dem 1.Weltkrieg. Und dennoch lässt er all die lauten Dissonanzen dann doch mit einem Trost ausklingen (der sich aber auch schon mal zuvor in den piano-Stellen angedeutet hat). Wirklich ein Kosmos.
Donnerstag
Albert Camus
Heute vor 100 Jahren wurde der französische Philosoph und Schriftsteller Albert Camus geboren.
In seinem Tagebuch hat er 1951 die für ihn wichtigsten zehn Wörter aufgeschrieben:
die Welt
der Schmerz
die Erde
die Mutter
die Menschen
die Wüste
die Ehre
das Elend
der Sommer
das Meer
| Bild-Quelle: FAZ/AFP |
die Welt
der Schmerz
die Erde
die Mutter
die Menschen
die Wüste
die Ehre
das Elend
der Sommer
das Meer
Montag
Dienstag
Mittwoch
Visionen für die Zukunft
www.24anleitungen.de

24 ANLEITUNGEN FÜR EINE BESSERE WELT
ein fotografisches Projekt von Michael Schrenk
Was ist für Sie das drängendste Problem unserer Zeit?
Und was kann jeder Einzelne von uns tun, um dieses Problem zu lösen?
24 Wissenschaftler, Philosophen, Politiker und Aktivisten stellten sich diesen Fragen und hielten
ihre Antworten handschriftlich auf der begrenzten Fläche eines DIN A4 Bogens fest.
Zusammen mit Portraits der beteiligten Personen entstand aus dieser Ideensammlung
ein Magazinprojekt, das den Leser dazu einlädt, sich selbst mit den gestellten Fragen zu beschäftigen.
Und was kann jeder Einzelne von uns tun, um dieses Problem zu lösen?
24 Wissenschaftler, Philosophen, Politiker und Aktivisten stellten sich diesen Fragen und hielten
ihre Antworten handschriftlich auf der begrenzten Fläche eines DIN A4 Bogens fest.
Zusammen mit Portraits der beteiligten Personen entstand aus dieser Ideensammlung
ein Magazinprojekt, das den Leser dazu einlädt, sich selbst mit den gestellten Fragen zu beschäftigen.
Abonnieren
Posts (Atom)
