| FTD 8.3.11 - Seite 11 |
Sonntag
Rating-Karte zum Gipfel: So flüssig sind die Euro-Länder
FTD.de
Sehr gute interaktive Karte, die das grosse wirtschaftliche Gefälle in der Euro-Zone gut veranschaulicht.
Kanzlerin ohne Baron
Die Trümmerfrau
| FTD 2.3.11 Merkels Reaktion als sie auf der Cebit per SMS vom Guttenberg-Aus hört |
Ihre Meinung zu BILD, Karl-Theodor zu Guttenberg?
Eigentlich nicht mein Niveau,
Aber wenistens selbst geschrieben.
Haltet die Stellung, Jungs
BILD-Anzeige in der TAZ vom 2.3.11
Aber wenistens selbst geschrieben.
Haltet die Stellung, Jungs
| hna.de |
BILD-Anzeige in der TAZ vom 2.3.11
Samstag
AKW Neckarwestheim kann jederzeit genauso schmelzen wie Fukushima
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte SPIEGEL ONLINE, es sei jetzt "keine Zeit für Rechthaberei". Es stehe aber fest, dass in Deutschland Atomanlagen stehen, "die genau diesen Störfall nicht beherrschen, genau diese Anlagen sind gerade von der Bundesregierung in der Laufzeit verlängert worden".
Neckarwestheim zum Beispiel sei "nicht ausreichend gegen eine Kernschmelze abgesichert und liegt in einem Erdbebengebiet", so Trittin.
| greenpeace.de |
Neckarwestheim zum Beispiel sei "nicht ausreichend gegen eine Kernschmelze abgesichert und liegt in einem Erdbebengebiet", so Trittin.
Schon wieder lügt ein Minister = Röttgen: "AKW in Deutschland sicher"
Nachdem der Plagiator endlich abehen musste, lügt schon wieder einer aus Berlin:
Der deutsche "Umwelt(!)minister" wiegelt nach der AKW-Katastrophe in Japan alles gelassen ab: Kein Problem für die AKWs in Deutschland. Einfach weitermachen wie bisher. Und natürlich: Atomkraft, ja bitte. So sieht politische Regierungs-"Verantwortung" in Berlin aus. Aber in 2 Wochen kann der Wähler entscheiden, ob eine solche naiv-AKW-bejahende Partei noch wählbar ist.
| n24.de |
Freitag
News Briefing Freitagmorgen
Die Finanzmärkte stehen mal wieder contra Politik. Kurz vor dem EU-Gipfel in Bruxelles, wo Merkels Pro-Euro-Pakt abgesegnet werden soll (worüber die Kanzlerin den Bundetag aber viel zu unzureichend informiert hat - vgl. die harte Kritik des Bundestagspräsidenten an der Kanzlerin), wird Spaniens Bonität herbe heruntergestuft und die Anleger sehen im Euro wieder mehr Risiken als im Dollar. Thomas Fricke kanzelt die Kanzlerin in der FTD ab: "Bisher hat Frau Merkel die Krise mit erstaunlichem Selbstbewusstsein verschlimmert. Jetzt ist mal gut. Hilft ja nichts, wenn vor lauter Moral selbst solidere Euro-Länder in den Pleitesog geraten – und Deutschland irgendwann hinterherfällt."
Aber es gibt auch gute Nachrichten in der FTD:
- Ein Bericht über ein Business-Training für Knastis in der JVA Landsberg
- Ein beeindruckendes Interview mit dem Inder Anil Gupta, Gründer des Honey Bee Network, dass alternativen grassroots Entdeckungen auf der Spur ist und ihnen zur Vermarktung verhilft.
- Gruppen-Bahnhopping = "ride as you can"- das neue Kleingeschäft mit den DB-Ländertickets
- in der ftd.de ein Blick aufs Internet aus der Steckdose
spiegel.de wirft einen Blick auf die neuen Browser-Versionen
und berichtet von einer "Guttenberg-Ecke" in der Fachhochschule wo Studenten über die Plagiatstechniken des Ex-Ministers gewarnt werden.
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Links zu den Meldungen im o.a. News Briefing:
Donnerstag
Unbequemer Blog: News Briefing am Donnerstag Morgen 10.3.11
| andreasteich.de |
FTD online-Ausgabe:
wir erfahrenen, dass es nun auch die CSU kapiert hat: laut Forsa-Umfrage hält inzwischen auch die Mehrheit der Partei den Rücktritt des Betrugsexministers für richtig.
Und auch Ministerinnen sind lernfähig: unsere Justizministerin macht gerade einen crash course in Internet capacity und sieht ein, "dass die Bundesregierung ein Unternehmen wie Facebook nicht regulieren kann", ja dass das Internet sich überhaupt traditioneller staatlicher Lenkung weitgehend entzieht. Nach den chinesischen und arabischen Machthabern ist die Botschaft der neuen Macht von Bloggern, Twitter, Facebook auch im deutschen Justizministerium angekommen.
Und die FTD blickt natürlich auch auf den morgigen EU-Schuldengipfel, wo es wieder zu einem Kampf der Märkte mit der Politik kommen wird. Nachdem die Ratingagenturen Griechenland drastisch herabgestuft haben und Portugal sich teurer als je refinanzieren muss, greifen jetzt die Ratingagenturen auch die griechischen Banken mit massiven Herabstufungen an, was das griechische staatliche Finanzwesen in Gefahr bringt, muss doch die Athener Regierung die Banken im Land bereits erheblich stützen. Am Sekundärmarkt geht währenddessen der PIGS-Ausverkauf munter weiter.
Jochim Zepelin vermutet, dass der Westen nicht in einen wirklichen Krieg gegen Gadafi ziehen, sondern sich mit einer Flugverbotszone begnügen wird, die militärisch wirkungslos ist und zudem für die Bevölkerung gefährlich.
Ft.com:
Auch in hier ist die Besorgnis über die Zukunft der PIGS beträchtlich (vgl. extra Posting).
Peter Spiegel und Quentin Peel weisen auf eine neue Dimension der Euro-Krise hin: der zunehmend Nord-Süd-Konflikt, wo Staaten wie Finnland und die Niederlande nicht immer wieder ihr gutes Geld in das PIGS-Fass ohne Boden pumpen wollen
(vgl. extra Posting).
Griechenland löst seine Finanzkrise auf griechische Art: zunehmend verweigern die Griechen einfach ihre Zahlungen, seien es Steuern, Mautgebühren etc.
(vgl. extra Posting)
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Links zu den Meldungen im o.a. News Briefing:
Mittwoch
Unbequemer Blog - Mittwochabend News Briefing am 9.1.11 - Portugal vor dem Aus?
FTD-newsupdate berichtet über die dramatische Situation Portugals:
die Zinshöhe für portugiesische Anleihen stieg heute auf dramatische 6 Prozent (bereits 2 Prozent! mehr noch vor sechs Monaten). Im Parlament von Lissabon muss sich Socrates vielleicht einem Misstrauensantrag stellen, weil er sich mit seinem starrsinnigen Widerstand gegen
EU-Hilfen immer mehr isoliert. Da der MP über keine Mehrheit im Parlament verfügt, könnte er über seine unverständliche Weigerung, den EFSF anzuzapfen, zu Fall kommen. Die Märkte haben jedenfalls schon längst kein Vertrauen mehr ins hoch verschuldete Portugal. Zitat eines Fondmanagers: »Das Zinsniveau wird untragbar«. Aber das dicke Ende kommt noch im April und Juni, wo sich Portugal mit 9,5 Milliarden Euro refinanzieren muss. Analysten blicken zudem mit Sorge auf die Monate April und Juni, in denen Lissabon auslaufende Anleihen im Umfang von
9,5 Mrd. Euro ablösen muss. Immer noch pfeifen die Portugiesen sich den sprichwörtlichen Mut im dunklen Wald zu, aber die Fakten sprechen eine andere, viel deutlichere Sprache: Die Renditen auf zehnjährige portugiesische Staatsanleihen erreichten jetzt mit 7,7 Prozent den höchsten Stand seit Einführung des Euro.
Auch im FTD-newsupdate berichtet Kai Beller vom CSU-Aschermittwochtreffen: Seehofer benimmt sich als der neue Übervater, der den verlorenen Sohn, den Pseudodoktor, wieder in die politische Heimat zurücklobt. Plagiate? Dissertationsbetrug? Für Seehofer nur Themen von Steinewerfern und Stasi-Kommunisten. Pech nur für den CSU-Chef, dass just heute rauskam, dass der Lügenbaron sogar höchst geschmacklos selbst bei seinem noblen Doktorvater mehrmals abgeschmiert hat. Und wohlweislich verschwieg Seehofer auch die Kritik des Ex-MP Beckstein an Guttenberg, das hätte den Partei-Schulterschluß doch nur gestört.
In spiegel.de wird von an die Tausend pakistanische Toten durch US-Killer-Drohnen berichtet. So kann man sich ein Land auch zum Feind machen. (vgl. dazu Extra-Posting im Unbequemen Blog).
In sueddeutsche.de ein Verweis auf eine neue interessante Routensoftware für Radler, Wanderer und Bergsteiger (vgl. dazu Extra-Posting im Unbequemen Blog)
| spreadhirt.de |
die Zinshöhe für portugiesische Anleihen stieg heute auf dramatische 6 Prozent (bereits 2 Prozent! mehr noch vor sechs Monaten). Im Parlament von Lissabon muss sich Socrates vielleicht einem Misstrauensantrag stellen, weil er sich mit seinem starrsinnigen Widerstand gegen
EU-Hilfen immer mehr isoliert. Da der MP über keine Mehrheit im Parlament verfügt, könnte er über seine unverständliche Weigerung, den EFSF anzuzapfen, zu Fall kommen. Die Märkte haben jedenfalls schon längst kein Vertrauen mehr ins hoch verschuldete Portugal. Zitat eines Fondmanagers: »Das Zinsniveau wird untragbar«. Aber das dicke Ende kommt noch im April und Juni, wo sich Portugal mit 9,5 Milliarden Euro refinanzieren muss. Analysten blicken zudem mit Sorge auf die Monate April und Juni, in denen Lissabon auslaufende Anleihen im Umfang von
9,5 Mrd. Euro ablösen muss. Immer noch pfeifen die Portugiesen sich den sprichwörtlichen Mut im dunklen Wald zu, aber die Fakten sprechen eine andere, viel deutlichere Sprache: Die Renditen auf zehnjährige portugiesische Staatsanleihen erreichten jetzt mit 7,7 Prozent den höchsten Stand seit Einführung des Euro.
Auch im FTD-newsupdate berichtet Kai Beller vom CSU-Aschermittwochtreffen: Seehofer benimmt sich als der neue Übervater, der den verlorenen Sohn, den Pseudodoktor, wieder in die politische Heimat zurücklobt. Plagiate? Dissertationsbetrug? Für Seehofer nur Themen von Steinewerfern und Stasi-Kommunisten. Pech nur für den CSU-Chef, dass just heute rauskam, dass der Lügenbaron sogar höchst geschmacklos selbst bei seinem noblen Doktorvater mehrmals abgeschmiert hat. Und wohlweislich verschwieg Seehofer auch die Kritik des Ex-MP Beckstein an Guttenberg, das hätte den Partei-Schulterschluß doch nur gestört.
In spiegel.de wird von an die Tausend pakistanische Toten durch US-Killer-Drohnen berichtet. So kann man sich ein Land auch zum Feind machen. (vgl. dazu Extra-Posting im Unbequemen Blog).
In sueddeutsche.de ein Verweis auf eine neue interessante Routensoftware für Radler, Wanderer und Bergsteiger (vgl. dazu Extra-Posting im Unbequemen Blog)
Guttenberg-Lügen - und der Bischof wünscht noch den Segen
Zur unten zitierten Erklärung eines ev. Bischofs zum Abgang des Betrugsministers:
| unserekirche.de |
Herr Dutzmann, haben Sie nix anderes zu sagen zu diesem Skandal? Wie können Sie oder Ihre Kollegen Ihre KonfirmandInnen oder überhaupt in Ihren Gemeinden zu den christlichen Werten Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit motivieren, wenn Sie die Lügen und Betrügereien des gottseidank nun Ex-Ministers und Pseudo-Doktors, der sich den Titel mit schlimmsten Abschreibereien und Täuschungen erschlichen hat, nur mit den salbungsvollen Worten Respekt, Dank, Vertrauen kommentieren?
Statt solcher Anpasserei wären von Ihnen hier klare und eindeutige Worte notwendig gewesen, über die wenigstens dankenswerterweise die Propheten und Jesus noch verfügten.
Aber angesichts des massiven Sponsering der Militärseelsorge durch das Militärministerium wundert das den Unbequemen Blogger letztlich doch nicht. Wie man wieder mal sieht, ist das Bündnis von Thron und Altar leider keineswegs Vergangenheit, sondern ganz aktuell noch immer lebendig unter uns.
Herr Dutzmann, der Lügenbaron kann auch ohne Ihren Segen endlich mal auf seinem Schloß in sich gehen und im stillen Kämmerlein über die massiven Gegensätze zwischen seinem Anspruch an politischem Stil und seiner Betrugspraxis nachdenken.
Viel nötiger ist der Gottes Segen dafür (Mt 5,9), dass in Deutschland noch viel mehr abgerüstet und noch viel mehr Kasernen geschlossen werden als bisher geplant und dass endlich ein komplettes Rüstungsexport-Verbot durchgeführt wird, damit die Militärproduktions-Konzerne hierzulande nicht bedenkenlos weiter wie bisher in massivster Weise deutsche Waffen in alle Welt exportieren.
Dazu, Herr Dutzmann, sollten Sie lieber mal ein klares, christlich fundiertes (!) Wort sagen, statt sich einem betrügenden Ex-Minister anbiedern, der hoffentlich bald auch noch als solcher rechtskräftig verurteilt wird.
"Evangelischer Militärbischof zum Rücktritt des Verteidigungsministers
„Respekt und Dank“„Die Evangelische Militärseelsorge respektiert diese Entscheidung, mit der der Minister die Verantwortung für ein persönliches, früheres Fehlverhalten übernimmt. Wir sind dankbar für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen 16 Monaten und für das Verständnis, das der Minister den seelsorgerlichen Anliegen der Kirche unter den Soldaten entgegengebracht hat. Ich persönlich erinnere mich gern an die beeindruckenden persönlichen Begegnungen und offenen, herzlichen Gespräche mit Herrn zu Guttenberg.
Der Rücktritt erfolgt mitten in einer Reform der Bundeswehr, die der Minister wesentlich angestoßen hat. Sie ist lange noch nicht abgeschlossen und bedarf in vielen Details noch entscheidender Weichenstellungen. Daran werden seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger und alle für die Bundeswehr Verantwortlichen intensiv weiter arbeiten müssen. Dafür und für den weiteren Weg von Karl-Theodor zu Guttenberg erbitte ich Gottes Segen.“
Hannover, 01. März 2011
Pressestelle der EKD
Reinhard Mawick"
laut: http://www.rpi-loccum.de/aktuell6.html
Unbequemer Blog: News Briefing am Mittwochmorgen 9.3.11
| einestages.spiegel.de |
FTD untersucht und evaluiert die Optionen gegen Gaddafi vorzugehen. Sie präsentiert Kritik gegen den übermorgen auf dem EU-Gipfel zu verhandelnden europäischen Wettbewerbspakt durch Ökonomen und Gewerkschaftler, die dadurch die Tarifautonomie ausgehebelt sehen. Und berichtet, dass der neue europäische Bankenstresstest auch nicht besser sein als der erste mit schon mageren Ergebnissen. Griechenland wird sich schon bald einer Bonität nähern, die so schlecht ist, dass die Agenturen
sogar eine freiwillige Umschuldung des Landes als Zahlungsausfall bewerten. Und die Refinanzierungskosten für die PIGS steigen auf immer neue, bisher für unmöglich gehaltene Höhen. Martin Hüfner reflektiert über die Zukunft der Petrodollars. Wolfgang Münchau ist besorgt, dass Deutschland immer noch nicht das wahre Ausmaß der europäischen Finanzkrise begriffen hat und weiterhin meint mit Aussitzen und Nichtstun würde die Krise einfach so mir nicht dir nichts verschwinden. Er geht davon aus, dass Griechenland noch in diesem Jahr umschulden muss, Irland und Portugal werden folgen. Schuldenkrisen kann man mit bailout oder default begegnen, aber man muss sich endlich mal entscheiden. So wie es Berlin schon seit langem tut: den Kopf in den Sand stecken wie die berühmten drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen - das ist der sichere Weg in die Katastrophe.
Joseph Stieglitz präsentiert uns das schöne Beispiel des prosperierenden Mauritius, das in den letzten Jahrzehnten erfolgreich eine diversifizierte Wirtschaft, ein demokratisches
politisches System, ein belastbares soziales Netz aufebaut und - Maiziere aufgepasst - seine Militärausgaben drastisch reduziert hat. Und last not least liefert diese FTD ein hervorragend illustriertes Dossier zum Energieträger Erdgas.
Extra-Posts im Unbequemen blog berichten heute von:
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Joseph Stieglitz präsentiert uns das schöne Beispiel des prosperierenden Mauritius, das in den letzten Jahrzehnten erfolgreich eine diversifizierte Wirtschaft, ein demokratisches
politisches System, ein belastbares soziales Netz aufebaut und - Maiziere aufgepasst - seine Militärausgaben drastisch reduziert hat. Und last not least liefert diese FTD ein hervorragend illustriertes Dossier zum Energieträger Erdgas.
Extra-Posts im Unbequemen blog berichten heute von:
- Gegenmaßnahmen gegen youtube-Zensur
- Luxus-Studium für Juristen - Einmal Sonderbehandlung bitte...
- Maßnahmen gegen faule EU-Zahler
- Große Mehrheit hält Gutti-Rücktritt für richtig
- Verkorkse Kriegsstrategie in Afghanistan
- Afghanistan: Mehr zivile Opfer als je zuvor
- Dreist hoch drei: Guttenberg schrieb auch bei seinem Doktorvater ab
- USA: Arme schröpfen - Reiche belohnen
- Die Angst der Diktaoren vor Bloggern, Twitter und anderen online-Schrecken
Links zu den Meldungen im o.a. News Briefing:
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