Dienstag

Die Atomlobby schlägt zurück

Merkels Energiewende: Atomlobby warnt Schwarz-Gelb vor Klagewelle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

When Hellas bankrott geht - was passiert mit den anderen PIGS?

FT.com / Comment / Opinion - Partial debt restructuring will not work

Europa - ein gescheitertes Projekt?

FT.com / Comment / Opinion - European integration is unravelling

Neo-Drachme am Horizont?

Greek EU commissioner says drachma on table | Brussels blog | News on the European Union from the Financial Times – FT.com

Nun sieht auch der Finanzminister schwarz für Hellas

Kritik an lascher Sparpolitik: Schäuble sieht Euro-Zone wegen Griechen am Scheideweg - Deutschland - Politik

Von den PIGS zu den PIIGS?

FTD 31.5., S.19

Deutschland ohne AKWs

FTD 31.5., S.2

Atomausstieg: Grünes Ja, Grünes Nein?

Atomausstieg: Schwarz-Gelb-Rot bringt die Grünen in Not - Nachrichten - Politik

Montag

Wo die Rettungsmilliarden bleiben

HB 30.5., S. 7

Richtig: Deutschland distanziert sich von Afghanistan

Anschlag in Afghanistan: Bei Deutschen wächst Misstrauen gegen afghanische Partner - Nachrichten - Politik

Macht es wie die USA: Schickt die Soldaten nach Hause

Honor the Troops by Bringing Them Home

Das versteht niemand: Hellas hat Geld für Mega-Armee und riesigen Militärhaushalt - aber kein Geld um seinen Haushalt zu sanieren?

Warum wird der u.a. Skandal nicht  endlich durch IMF, EU und die deutsche Regierung in Athen angemahnt:


Gemessen am Bruttoinlandsprodukt gibt Griechenland seit Jahrzehnten für das Militär weit mehr aus als alle anderen europäischen Staaten. Der Nato zufolge lag der Durchschnitt der europäischen Nato-Staaten im Jahr 2009 bei 1,7 Prozent. In Griechenland waren es 3,1 Prozent.
Griechenland hat mit seinen 156.000 Soldaten bei 11 Millionen Einwohnern nur etwas weniger Soldaten als Deutschland nach der Bw-Reform mit 82 Millionen Einwohnern.  Ein Truppenabbau ist aber nach wie vor nicht geplant...


Sollen wir mit einem Land solidarisch sein, das nur mit statistischen Trickserein in die Euro-Zone kam und statt diesen o.a. gigantischen Rüstungs- und Militarisierungs-Unsinn schleunigst nachhaltig abzubauen, immer noch nicht seine Sanierungs-Hausaufgaben gemacht hat?

Kretschmann macht nun doch den Auto-Liebhaber

Antrittsbesuch bei Porsche: Kretschmann auf Schmusekurs mit der Autoindustrie - Deutschland - Politik - Handelsblatt

"Was geht uns Afghanistan an"?

Statt nach der ständig steigenden Zahl deutscher Toten in Afghanistan über den überfälligen Abzug Deutschlands aus diesem Krieg nachzudenken, so wie es für die USA schon längst beschlossene Sache ist - Obama will doch wiedergewählt werden, da passen Bleisärge aus Kabul schlecht ins Wahlkampfbild - überbieten sich Kommentatoren - wie heute Sebastian Christ im Handelsblatt oder Michael Koch von der HAZ und Leute, die den deutschen Soldaten "Viel Glück" wünschen, wenn sie diese nach Afghanistan schicken (wie neulich ein BMZ (!)-Abteilungsleiter) mit den üblichen Durchhalteparaolen. 


Als ob es je einen Sieg in diesem militärischen Abenteuer gäbe, das wohlfeil als "Deutschlands Freiheits-Verteidigung am Hindukusch" getarnt wird. Wann werden solche Autoren einsehen, dass es niemals einen militärischen Sieg gegen den Terrorismus geben wird, sondern dass dieser nur an den Wurzeln überwunden werden kann, nämlich durch die globale nachhaltige Überwindung von Hunger und Armut (was nur ein Bruchteil dessen kosten würde, was wir jetzt im Krieg für Afghanistan jährlich verpulvern).  


Ausserdem blenden sie beharrlich die massiven demokratischen und zivilgesellschaftlichen Defizite von Afghanistan aus:



  • dass sich die Machtclique um Karsai - unter Abnicken der internationalen Staatengemeinschaft, inklusive Deutschland - nur durch massive Wahlfälschungen an der Macht halten kann
  • dass in der Regierung Karsais Leute sitzen, die zu den grössten Opiumprofiteuren der Welt gehören
  • dass die  Desertationsrate der afghanischen Polizei zu den höchsten in der Welt gehört (die Zahl der Polizei-Schüler, die möglichst bald wieder türmen, ist höher als die, die sich in den Rekrutierungsbüros melden....)
  • dass die Soldaten der afghanische Armee nur durch  permanenten Drogenkonsum überhaupt noch ihren Dienst aufrecht erhalten können

Lesen solche Kommentatoren eigentlich die internationale Presse wie New York Times, El Pais, Le Monde und anderen kritischen Zeitungen oder vertrauen Sie nur der offiziösen Propaganda?


Wie formlierte es die FTD-Kolumnistin Ines Zöttl so treffend:  "Was geht uns das Schicksal eines verkorksten Entwicklungslandes an?" Mit Blick auf das desaströse Mißmanagement dieses Landes durch die mafiösen Machteliten in Kabul kann die Antwort nur lauten: "Gar nichts". 


Und je schneller es Deutschland den USA nachmacht - sonst ist unsere Regierung doch auch so transatlantisch-devot - umso besser, bevor noch mehr junge deutsche Soldaten und unschuldige afghanische Zivilisten in diesem sinnlosen Krieg sterben müssen.

Juncker: Erst die Geheimtreffen-Lüge, dann den Hellas-Bankrott herbeireden

Griechenland-Krise - Zu viel Geschwätz - Geld - sueddeutsche.de

Hellas - der Anfang vom Ende

Eurokrise - Warten auf den griechischen Knall - Geld - sueddeutsche.de

Hellas-Bankrott - das Ende der griechischen Souveränität

FT.com / Brussels / Economy - Greece PM fails to win austerity reform backing

The Euro-Game: Keep D+NL calm, the True Finns out and Greece in

FT.com / Comment / Op-Ed Columnists - Soft options are no longer viable options

Hellas: Euro ade - her mit der Revolution

Krise immer schlimmer:  Politik Ausland

Maiziere folgt Clausewitz: Kriegführen ist "Außenpolitik"

www.german-foreign-policy.com

Hellas läuft die Zeit weg

EU-Währungskommissar: Griechenland soll sich mit Sparplan sputen - International - Politik - Handelsblatt

Afghanistan = Vietnam / gegen Guerillas hat die Nato keine Chance

Taliban-Anschlag auf Bundeswehr: Verletzter General behält sein Kommando - Nachrichten - Politik

Hellas unter EU-Kontrolle

FT.com / Capital Markets - Athens faced with Hobson’s choice

Hellas: Die neue EU-Kolonie

FT.com / Europe - Greece set for severe bail-out conditions

Hellas weiter am Abgrund

FT.com / Brussels - Greek rescue deal fraught with difficulty

Afghanistan: Nato tötet Kinder durch Luftangriff

Afghanistan: Nato-Luftangriff - International - Politik - Handelsblatt

H.-W.Sinn (Ifo-Institut) zur Hellas-Krisendebatte

Rettung Griechenlands: Das Märchen vom Kredit aus dem Nichts | FTD.de

Sonntag

FAZ glaubt nicht mehr an eine Hellas-Zukunft

Niemand wird behaupten, dass die FAZ anti-EU oder anti-Hellas positioniert ist. Aber angesichts der Ausweglosigkeit der dortigen Lage findet Werner Mussler nun endlich auch klare Worte in seinem Kommentar in der Ausgabe vom 28. Mai:



"Griechenland ist pleite"

  • "die Hilfsprogramme des IWF und der EU sind gescheitert"
  • "die Spar- und Privatisierungsappelle an die Athener Regierung wirken reichlich hohl", denn: "Warum soll künftig funktionieren, was im vergangenen Jahr offenbar nicht hinreichend funktioniert hat?"
  • "Abermals wird gutes Geld schlechtem hinterhergeworfen. Welcher Parlamentarier will das noch verantworten"?

Hellas: Lieber souverän in die Pleite gehen

Kampf gegen die Staatspleite: Griechenland will Kontrolle über Privatisierungen behalten | FTD.de

Hellas hat Geld - und Deutschland soll zahlen?

EZB-Volkswirt Stark: „Griechenland sollte ehrgeiziger sein“ - International - Politik - Handelsblatt

EU: Rote Karte für Hellas

Reformstau: EU droht Griechenland mit Zahlungsstopp - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Wieder deutsche Tote in Afghanistan - wie lange noch?

http://wp.me/pJiqv-gw


Zu diesem o.a. link, den der Blogger gemailt bekam, kann frau und man nur mit Wolfgang Bochert sagen:

Sagt NEIN zu diesem Krieg!


und: 

Jeder getötete Soldat ist einer zuviel!

Deutschland endlich raus aus Afghanistan!

Freitag

Welche deutsche Banken haben wieviel Geld in Hellas gesteckt?

Quelle: spiegel.de

Hellas-Bankrott - das Undenkbare denken

Folgen für Deutschland: Griechen-Pleite - und dann?  - Nachrichten - Wirtschaft

Slowenien - das nächste PIIG?

M Ö G L I C H E S   K R I S E N L A N D


Sloweniens Notenbankchef Marko
Kranjec sieht in seinem Land einen
weiteren potenziellen Krisenkandidaten in der Euro-Zone.
„Slowenien sollte sich bewusst sein,
dass es nur einen kleinen Schritt von
einer kritischen Situation entfernt ist“,
sagte das Ratsmitglied der Europäischen
Zentralbank (EZB) heute in Portoroz (Slowenien). Sollte die Rentenreform scheitern und der Staat weiter Kredite aufnehmen müssen, drohe eine ähnliche Situation wie in den Ländern mit einer Schuldenkrise. Nach Prognose der EU-Kommission wird die Neuverschuldung in diesem
Jahr auf 5,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen.  Reuters
(aus FTD heutiges Newsupdate, 17 Uhr)

Thomas Frickes (FTD) Rettungsplan für Griechenland



Chefökonom

Endlich mal erfrischende counter-mainstream Überlegungen des FTD-Kolumnisten in der immer bizarreren Hellas-Krisen-Debatte

Musik trainieren auf dem iPhone

Capo for iPhone review

Wasser hat keine Balken - aber Piraten

http://tool.handelsblatt.com/infografik/piraten/karten.html

Geht Junckers Erpressungs-Versuch auf?

FT Alphaville » What was Juncker thinking?

IMF contra EU - the typical chicken game

aus dem heutigen Eurointelligence Newsbriefing

We are once again at a dangerous moment in the crisis. We have already reported that the IMF may refuse to pay the next, and fifth loan tranche to Greece, which totals €12bn, by June 29. The IMF’s share of that tranche is €3.3bn. Jean-Claude Juncker came out yesterday, as reported byFrankfurter Allgemeine, that an IMF refusal to continue the payments would throw Greece into an immediate, and full default.  "If the Europeans have to acknowledge that the disbursement from the IMF on June 29 cannot be operationally implemented, then the expectation of the IMF is that the Europeans would step in for the IMF and take upon themselves the IMF's portion of the financing. That won't work because in certain parliaments -- Germany, Finland and the Netherlands and others, too -- there is no preparedness to do so." Juncker is obviously piling massive pressure on Greece and the creditor countries to ensure the conditions for further loan disbursements. The big issue for the IMF is not only non-compliance on the part of the Greeks, but the most important problem is the lack of readiness by the EU to secure follow-on financing in 2012. So we are at an impasse: The IMF won’t do anything until the European agree to a 2012 finance package, while the Europeans wait for the IMF’s review to come out before they can agree on such a package. Dutch PM Mark Rutte, was quoted by Reuters as saying yesterday: “"We are looking very carefully at what the IMF does ... and if they don't say a new tranche in loans should go the Greeks, then we won't either."

Frankfurter Allgemeine reports that the Troika will issue its presumably negative report on Greek debt sustainability next week.  In other words, the probability of a serious accident is very large indeed, a prospect that spokes stock and bond markets yesterday, as investors pushed German 10 year yields down below 3% again – a flight into safety.

Das griechische Banken-Dilemma

FT.com / Brussels - Time calls for a lighter twist to the Greek tragedy

Deutsches Geld in Hellas

Deutsches Bankenengagement in Griechenland

Quelle: ftd.de

Der griechische Ausverkauf

www.german-foreign-policy.com

Donnerstag

Juncker droht der EU: ihr müsst zahlen wenn der IMF nicht zahlt

Griechenland: Juncker: EU muss für IWF-Kredite einspringen - International - Politik - Handelsblatt

Jager redet Klartext über Hellas-Bankrott

Rettung des Euro: Niederlande gegen zu viele Südländer in EZB-Führung, Seite 2 | FTD.de

Euro-Krise: Schluss mit dem bloß Warten und Hoffen

Nouriel Roubini / Quelle: charlierose.com


Kredite und Gebete by Nouriel Roubini and Stephen Mihm - Project Syndicate

Hellas-Rettung: Schäuble contra Joffe

DONNERSTAG, 26. MAI 2011
Guten Morgen Herr Dr. Luber,
Wolfgang Schäuble war in Bestform, als wir ihn zum Interview trafen. Die kritischen, aber eben auch fundierten Fragen der Handelsblatt-Leser hat der Bundesfinanzminister engagiert, um nicht zu sagen leidenschaftlich beantwortet. Schuldenschnitt in Griechenland? Drachmen-Wiedereinführung? Schluss mit den Hilfskrediten? Schäuble ist dagegen. Wer sich von der gegenwärtigen Politik abwendet, riskiere ein zweites Lehman Brothers, eine "Ansteckung rund um den Globus". Schäuble - und Sie, verehrte Leser - sind damit die Autoren unserer heutigen Titelgeschichte.

"Verwegen denken" heißt das Bild von Jörg Immendorff, das Schäubles Amtszimmer schmückt. Unser Kolumnist Josef Joffe - im Hauptberuf Herausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit" - ist dieser Aufforderung nachgekommen. Er ist gänzlich anderer Meinung als der Minister und empfiehlt den Griechen den Austritt aus der Währungsunion. Das würde kein zweites Lehman Brothers, sondern ein zweites Argentinien bedeuten, schreibt er. Das 2001/2002 nahezu bankrotte Land hat die De-facto-Währungsunion mit dem US-Dollar aufgekündigt - und wächst und wächst seither. 

No-Fly - in Hamburg wie in Tripolis

FTD 26.5. S. 25

Riskante AKWs in Europa

FTD 25.4. S. 13

Tote Zivilisten in Afghanistan? Nur "Kollateralschäden"

www.german-foreign-policy.com

Griechin warnt vor griechischer Drachme

Μαρία Δαμανάκη - Επίτροπος Θαλασσίων Υποθέσεων και Αλιείας

Mittwoch

FDP springt auf den Anti-Euro Zug auf

„Wahre Deutsche“: Brüderle schürt Angst vor deutscher Anti-Euro-Partei - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Sieht so das Rechtsverständnis der künftigen IWF-Chefin aus?

Die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde hat einen flächendeckenden Rechtsbruch bei der Euro-Retterei bereits freimütig eingeräumt - 'Wir verletzten alle Rechtsvorschriften, weil wir einig auftreten und wirklich die Euro-Zone retten wollten', sagte sie jüngst dem Wall Street Journal. 




(laut Sueddeutsche mobil von heute)

Die Kapitalflucht aus den PIGS nach London

Euro-Schuldenländern: Superreiche schaffen Geld nach London - Immobilien - Finanzen - Handelsblatt

Linksfraktion: Die einzige Partei die es mit der Abrüstung ernst meint

Linksfraktion: Eigenes Konzept für Bundeswehrreform - Weitere Meldungen - FOCUS Online

Warum es Hellas nicht packt

Griechenland: Sisyphos statt Herkules - Der Kommentar - Wirtschaft - FAZ.NET

Der Euro vor dem ultimativen Stresstest

Nachfolgend drei kurze Auszüge aus der heutigen FTD-Kolumne von Wolfgang Münchau, FTD- und FT-Kolumnist und Leiter des Informationsdienstes Eurointelligence.


"Wir haben in der Euro-Krise den
ersten wirklich kritischen Punkt erreicht.
Vergessen Sie die ursprünglichen
Hilfsprogramme für Griechenland
und die Suppe neuer Krisenmechanismen.
Das sind Fußnoten gegenüber dem, was sich derzeit zwischen Berlin, Brüssel und Frankfurt
ereignet. Hier geht es nämlich um
nichts anderes als den mächtigsten
Konflikt zwischen Notenbank und
Politik in der europäischen Nachkriegsgeschichte.
Es geht um die Frage,
inwieweit man Staatsschulden in
Geld umwandeln darf."




"Das allein zeigt, dass hier niemand
das Problem lösen will. Es geht nur
um Scheinlösungen. Man will bis zu
den nächsten Wahlen etwas Zeit gewinnen
und stützt sich auf Bilanztricks."


"Bei allem Pragmatismus, der in
einer Krise gefordert ist, sollte man
nicht alle Prinzipien solider Geld- und
Finanzpolitik über Bord werfen. Für
die EZB geht es in dieser Auseinandersetzung
nicht nur um ihre eigene
Glaubwürdigkeit. Es geht um die
Zukunft der Europäischen Währungsunion.
Mit einer freiwilligen Umschuldung
wird kein Problem gelöst,
es werden neue geschaffen. Es wäre
der Anfang eines Weges, an dessen
Ende die vollständige Monetarisierung
stünde. Wenn jetzt alle Dämme
brechen, können wir die Eieruhr stellen
und die Restlaufzeit des Euro im
Sekundentakt beobachten."

PIGS = tschüss Demokratie

FTD 25.5. S.12

Dienstag

Hellas kommt unter EU-Aufsicht

FT.com / Europe - Greek assets could go to ‘fund of experts’

Fwd: Fortbildung Gewaltfreie Kommunik. ab Sept. - Mediations-Ausbildung 2012 - Visionsseminar und mehr



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Anfang der weitergeleiteten E‑Mail:

Von: "Armin Torbecke" <konflikttransformation@jpberlin.de>
Datum: 24. Mai 2011 13:49:11 MESZ
An: bobluber@googlemail.com
Betreff: Fortbildung Gewaltfreie Kommunik. ab Sept. - Mediations-Ausbildung 2012 - Visionsseminar und mehr
Antwort an: konflikttransformation@jpberlin.de

Guten Tag!

Ich freue mich meine neuen Angebote ankündigen zu können. Hoffentlich ist
Inspirierendes für Sie/Dich dabei.
Die Beantragung der Bildungsprämie (Zuschuss bis 500,-) ist für diese Fortbildungen
noch möglich (Programm läuft dann aus)! Infos:
http://www.konflikttransformation.de/Bildungspraemie

FORTBILDUNG GEWALTFREIE KOMMUNIKATION (5-teilig): Ab September 2011 in
Hannover. Fünf Seminare Samstag+Sonntag zwischen September 2011 und Mai 2012
http://www.konflikttransformation.de/GFK-Fortbildung

VISIONS-SEMINAR "Herzvisionen neu entdecken und manifestieren":
10.-14.8. 2011 am Hohen Meißner bei Kassel
http://www.konflikttransformation.de/visionsseminar

MEDIATIONS-AUSBILDUNG: Beginn März 2012 in Hannover
Mediationsausbildung auf Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation (GFK):
berufsbegleitend; Vollausbildung nach den Standards des Bundesverbands Mediation
e.V. (Frühbucherrabatt bis 15.11.2011)
Infoabende: Hannover 11.11., Leipzig 27.10.2011
http://www.konflikttransformation.de/mediationsausbildung

EINFÜHRUNGS-SEMINARE "GFK+Mediation kennenlernen" am 17.6.2011 und
19.11.2011 in Hannover
http://www.konflikttransformation.de/Einfuehrungsseminare

THEMEN-SEMINAR "Gewaltfreie Kommunikation und Prozessorientierte Psychotherapie"
29.-30.10.2011 in Hannover
http://www.konflikttransformation.de/Prozessarbeit-Seminar

Wer Näheres zu den Veranstaltungen erfahren möchte, kann auf der Webseite nachsehen
und/oder sich direkt bei mir melden.
Ich bin zu dem in weitere Projekte und Veranstaltungen involviert, u.a. EU-Projekte
mit Gewaltfreier Kommunikation / Mediation, Lehrauftrag zu Gewaltfreier
Kommunikation an der Universität Lüneburg, Gründung von Waldkindergarten und Schule
im Landkreis Nienburg, Freiwilligendienste. Weiteres dazu gern auf Anfrage.

Schöne Frühlingstage und herzliche Grüsse, Armin Torbecke

Auf Anfrage:
* Trainings oder SCHILF-Tage zu Gewaltfreier Kommunikation an Schulen
* Mediation (Organisation, Partnerschaft, Team)

KonfliktTransformation
Armin Torbecke * Ginsterweg 10 * D-31595 Steyerberg
Telefon: +49 (0)5764 / 416999 * E-Mail: Konflikttransformation@jpberlin.de
Webseite: http://www.konflikttransformation.de

"Ist der Kontakt erst wieder hergestellt, findet uns die Lösung." Marshall B.
Rosenberg


Wer keine Infomail möchte (2*/Jahr) sende bitte eine Antwortmail mit "keine
Infomail" im Betreff. Danke.

Schuldenkrise: CDU-Wirtschaftsflügel geht auf Pleite-Griechen los - Deutschland - Politik - Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/cdu-wirtschaftsfluegel-geht-auf-pleite-griechen-los/4212170.html


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Http://Der-Unbequeme-Blog.blogspot.com

Belgien: Willkommen im PIIGS-Club

UPDATE 2-Fitch threatens Belgium with credit rating cut | Reuters

Der PIIGS-Virus schreitet voran

The eurozone debt crisis is expanding to Spain and Italy, as bond spreads in both countries rose by close to 100 basis points. Italian 10-year spreads over German bunds have risen to 1.796%, and Spanish spreads to 2.522%, as markets expressed concerned over S&P’s downgrade warning for Italy, and Spain’s political upheavals. The euro fell below $1.40 at one time, and traded at $1.4054 this morning.
(aus Eurointelligence Newsbriefing von heute)

OLB tot - Taliban stärker als je

FT.com / Asia-Pacific - Taliban raid triggers Pakistan shockwave

Hellas: No people, no hope, no future

DIENSTAG, 24. MAI 2011
Guten Morgen Herr Dr. Luber,
unser Griechenland-Korrespondent Gerd Höhler neigt nicht zum Pessimismus. Doch diesmal hat er uns einen düsteren Bericht geschickt: Die Jugend in Griechenland befinde sich in Auswanderstimmung, vor allem Akademiker wollten das Schuldenland verlassen. Das Kapital ist offenbar noch schneller. Die Sparguthaben der griechischen Banken schmelzen dahin, die Reichen bringen ihr Geld in Sicherheit. Unsere heutige Titelgeschichte "Die Kapitalflucht beginnt" portraitiert ein Land in Auflösung.

(aus dem heutigen HB morning briefing)

Hellas: Nix wie weg

Alles macht ab ins Ausland: die Akademiker, die Jugend und das Kapital
(HB Titelseite)
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Http://Der-Unbequeme-Blog.blogspot.com

Die grössten Schuldenmacher in Deutschland

FTD 24.5., S. 1

Montag

"Plenum der Ökonomen" zur Euro-Krise

Stellungnahme zur EU-Schuldenkrise | Plenum der Ökonomen

"Plenum der Ökonomen" zur Euro-Kriese

Stellungnahme zur EU-Schuldenkrise | Plenum der Ökonomen

Der ungelöste Nahost-Konflikt

FTD 23.5., S. 12

Italien ist sauer über sein Rating-Downgrade

Comunicato Stampa N° 72 del 21 maggio 2011 Tesoro: l'Italia rispetterà gli impegni presi - Ministero dell'Economia e delle Finanze

Lagarde lenkt ein: Reprofiling ist doch eine Option für Hellas

Lagarde Warns on Greece's Public Finances - WSJ.com

Hellas-Rating nähert sich Junk-Status

ekathimerini.com | Downgrade from Fitch

Was GriechInnen zu Merkel meinen

ekathimerini.com | On Merkel, the debt crisis, law enforcement, reforms, 'consensus'

Papandreou redet Klartext: Geld reicht nur noch für 8 Wochen

ekathimerini.com | Midterm program to come under scrutiny

Wikileaks - ein Jahr später

Manning, Assange, and the Espionage Act

Unbequeme Fragen an den Finanzminister

Im heutigen Handelsblatt Morning Briefing lädt der HB-Chefredakteur Gabor Steingart dazu ein, ihm Fragen für das morgen im HB geplante Interview mit Minister Schäuble zuzumailen. 

Voila, hier sind fünf Fragen, auf deren Antwort der Unbequeme Blogger sehr gespannt ist:



  1. Warum wurde Griechenland damals mit gefälschten Statistiken und Informationslügen zu seiner wirtschaftliche Situation trotzdem zur Eurozone zugelassen und wer trägt für diese EU-Entscheidung in Deutschland die politische Verantwortung?
  2. Welchen politischen Druck übt die Bundesregierung auf Griechenland aus, damit Griechenland angesichts seines drohenden Staatsbankrotts endlich seinen aberwitzig hohen Militärhaushalt nachhaltig abspeckt und mindestens die Hälfte seiner sinnlos herumexerzierenden Soldaten in die Produktion schickt?
  3. Trifft es zu, dass Polen seine Beitrittsabsicht zur Euro-Zone auf unbestimmte Zeit verschoben hat?
  4. Bis zu welcher finalen Kostensumme wollen Sie mit Ihrer ständigen Beteuerung "Wir retten den Euro, koste es was es wolle" gehen?
  5. Wie rechtfertigen Sie die laufendn Subventionierungen der PIGS mit dem in § 125 des AEUV eindeutig normierten Verbot der ggs. Schuldenübernahme bei den EU-Ländern?

Die chaotische Hellas-"Rettungs"debatte - keiner blickt mehr durch

FT.com / FTfm / View from the US - Fable spreads of a Greek reprofiling

Sonntag

"Bremen ist eigentlich gar kein richtiges Bundesland - sondern nur ungefähr so groß wie Dortmund"

Kommentar des Handelsblattes zur heutigen  Wahl

Italiens Rating in Gefahr

Kreditwürdigkeit: S&P droht Italien mit Herabstufung | FTD.de

Trotz Staatsbankrott: Traumvillas in Hellas zu kaufen

Google Ads unterhalb des Interviews von Papandreou zum drohenden Griechenland-Bankrott:




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Papandreou mit dem Rücken an der Wand

Είμαι αποφασισμένος για τη σωτηρία της χώρας | ειδησεις , πολιτικη | ethnos.gr

Papandreous Offenbarungseid: Rien ne va plus in Hellas

kathimerini.gr - Παπανδρέου: Μη καταβολή της 5ης δόσης σημαίνει πιθανότατα χρεοκοπία

Hellas hat kein Geld mehr - drohender Bankrott in 2 Monaten

aus Handelsblatt online von heute: 
Die Lage Griechenlands spitzt sich weiter zu. Athen geht das Geld aus: Nur noch bis zum 18. Juli reichen nach einem Bericht der Zeitung „Kathimerini“ die Mittel in der griechischen Staatskasse. Ministerpräsident Giorgos Papandreou spricht schon von einem drohenden Staatsbankrott. Athen will in den kommenden Tagen im Eilverfahren ein umfangreiches Privatisierungsprogramm starten. Gleichzeitig geht die Debatte über eine Umschuldung des größten europäischen Schuldensünders weiter.
Sollten die Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht bis Ende Juni grünes Licht für die zwölf Milliarden Euro umfassende nächste Tranche des Rettungspakets bis Ende Juni geben, werde das Land Mitte Juli zahlungsunfähig sein, berichtete das konservative Blatt. „Dies würde aller Wahrscheinlichkeit nach den Bankrott bedeuten“, sagte Ministerpräsident Papandreou der Zeitung „Ethnos“.

Sensation: EZB ist Bad Bank - bisher unbekannte Risiken aufgedeckt

Zweifelhafte Sicherheiten: Unbekannte Milliardenrisiken bei der EZB - International - Politik - Handelsblatt

Hellas probt die Anarchie

Die Welt könnte so einfach sein, selbst in Krisenzeiten, wenn man Vassilis Sarantopoulos, 50, nur machen ließe. Die "Lösung" der griechischen Schuldenkrise liege doch auf der Hand, sagt er: "Austritt aus der Euro-Zone, Rückkehr zur Drachme, Nichtanerkennung der Staatsschulden" - drei Schritte, so simpel ist das. "Das kann Griechenland helfen", sagt Sarantopoulos und zieht genüsslich an seiner Zigarette, "das kann uns allen helfen", in Griechenland und Europa.




Juncker: Euro-Rettungspakete für deutsche Steuerzahler riskant

Euro-Krise: Juncker fordert Treuhand-Modell für Griechenland - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Samstag

Hellas-Sparen: Eins geht immer noch

Medienbericht: Griechenland will Gehälter weiter kürzen - International - Politik - Handelsblatt

Hellas-Jugend: Nur weg von hier

Wut auf den Staat: Griechenlands verlorene Töchter | FTD.de

MdB Gehrcke gg Maiziere

Wolfgang Gehrcke: Rücktrittsgrund Köhlers wird zum Kern von de Maizières Bundeswehrreform | DIE LINKE | Presseportal.de

Hellas-Pleite: "Die FDP-Basis tobt"

Euro in der Krise: Wie kommen wir da raus? - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Bundeswehrstandorte - welche gehen übern Deister?

Die Angst vor der Abrüstung geht um in Deutschland, nachdem das Militärministerium verkündet hat: Kein Standort in Deutschland ist sicher. Schon beginnt die große Garnisonskonkurrenz in unserem Land: "Her mit der 1. Panzerdivison" jubelt Oldenburg. "Lass die Finger gefälligst von unserer 1.Panzerdivision" meutert Hannover. Solche Standortgrabenkämpfe werden in den nächsten Monaten noch zunehmen. 


Alle Garnisonsstädte werden sich in ihrer Bundeswehr-Ehrerbietigkeit gegenseitig überbieten. Länderchefinnen/s wie Lieberknecht und Seehofer hätten ja am liebsten noch mehr Bundeswehr in ihren Territorrien. Und alle Standortprotagonisten argumentieren nach dem gleichen Schema: Wie soldatenfreundlich doch ihre Städte seien, wie modern die Kasernen, wie grandios die Standortinfrastruktur. 


Wie gut dass Maiziere wenigstens am Mittwoch die Abspeckdaten der Armee festgezurrt hat. Da mögen sich BundeswehrfreundInnen noch so sehr der Hardthöhe andienen und auf den Kopf stellen in ihrer Entmilitarisierungsangst: Weniger Soldaten heisst einfach weniger Standorte. Da beißt auch keine noch so militärbeflissene Maus den Faden ab. Ab Herbst ist das große Kasernen-Räume angesagt. 


Dass wir überhaupt so viel Geld für unsere schimmernde Wehr und Waffen ausgeben, wo doch der sinnlose Krieg in Afghanistan verloren geht und nur der korrupten, sich bloß per Wahlfälschung an der Macht haltenden Drogenmafia rund um Karsai nützt und das dort verpulverte Geld in Deutschland viel besser für sinnvollere Dinge wie Bildung, Soziales und Umwelt ausgegeben werden sollte.


Unter diesem link hat verdienstvollerweise ein Bundeswehr-Fan alle Bundeswehr-Standorte in Deutschland aufgelistet mit den jeweils dort stationierten Militär-Einheiten. Eine wahre Fundgrube für alle, die Maiziere Tipps geben wollen, wo der Garnisons-Kahlschnitt am besten ansetzen wollen. 


Beispiel für Standorte mit Anfangs-Buchstaben N


Aber auch natürlich für die anderen, die vor lauter Standortschließungs-Angst ihre Patentschafts-Fahnen schon in den Keller räumen und auf ihren Sprechzetteln kritzeln, a la "unersetzbarer Verlust", "Katastrophe für unsere Stadt", "tränenreicher letzter Appell" usw usw.

Freitag

Obamas unbequeme Wahrheit passt keinem in Nahost

"Grenzen von 1967": Obamas Nahost-Rede sorgt für Aufruhr - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Die Elefantin im Porzellanladen

Populistische Äußerungen: Merkel erzürnt Europa mit Griechen-Bashing | FTD.de

Keiner arbeitet so gut wie Portugal

FTD 20.5., S. 31

Der erste Test für die neue IMF-Chefin

FTD 20.5., S. 31

Wer gibt da noch Hellas Kredit?

FTD 20.5., S. 21

No-future Jugend in Hellas / O-Ton einer Griechin: „Ich bereue es, dass ich nach Griechenland zurückgekommen bin“

Reuters/Yannis Behrakis und FTD/Nils Kreimeier schreiben in der heutigen FTD, S. 12, wie die Hellas-Pleite die junge Generation in Griechenland besonders trifft. 

Trotz großer Spar- und Reformbemühungen Athens rutscht Griechenland immer weiter in die Krise. Eines der gravierendsten Probleme des Landes ist die prekäre Situation der Jugend: Die Arbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen lag im März bei 36
Prozent. Diese Misere entzieht der Regierung in der Krise dringend benötigte Unterstützung.

„Ich bereue es, dass ich zurückgekommen bin“, sagt Maria Kavazopoulou. Sie ist lebt völlig ohne eigenes Einkommen auch mit 36 Jahren noch bei ihren Eltern. 


kinka.at

Nachmittags auf dem Aristoteles-Platz an der
Bucht von Thessaloniki erinnert sich Maria an einen
Begriff, den sie kürzlich im Fernsehen in einer
Diskussionsrunde zur Krise gehört hat: „Akrasia“.
Der Ausdruck steht für eine Mischung aus Willensschwäche,
Unbeherrschtheit und Handeln wider besseres Wissen, dafür, etwas Falsches zu tun, weil für das Richtige der Mut fehlt. Maria wirft der Regierung von Ministerpräsident Giorgos Papandreou Akrasia vor: „Sie müssen sparen und die Mentalität im Staat verändern.“ Einem Staat, in dem Beamte „zum Teil keine fünf Stunden am Tag arbeiten“, sagt
Maria.

Ändert sich übermorgen was in Bremen?

Maike Rademaker in der heutigen FTD ist skeptisch:

"Die Verschuldung liegt bei 17 Mrd. Euro. Die Arbeitslosenquote ist mit 11,8 Prozent Spitze im Westen. Und Rot-Grün will weiter sparen: Bis
2014 sollen im öffentlichen Dienst 1000 Stellen wegfallen, kündigte Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) an, kostenlose Kita-Plätze gibt es aus finanziellen Gründen nicht. Insgesamt sollen über solche Maßnahmen und bessere Einnahmen 120 Mio. Euro herausgeholt
werden."

Arminia Griechenland

Selected Default, Haircut, Reprofiling – blickt noch jemand durch? 

Ja, Andreas Erdmann, der Schatzmeister von Arminia Bielefeld. Sein Rettungskonzept ist eine Steilvorlage für Athen.


Heinz-Roger Dohms präsentiert auf der Titelseite der heutigen FTD diese eindrucksvolle Story.

Bevölkerung: Nato raus aus Afghanistan!

www.german-foreign-policy.com

Was sagt die CSU zum Euro?

Schuldenkrise: CSU will Mitgliederbefragung zur Transferunion | FTD.de

Christine Lagarde

Im heutigen Handesblatt wir die vermutliche neue Chefin des IMF mit Bio und Hintergrundsinfos präsentiert. 

Die US protegieren sie und die non-Europäer gehen mal wieder leer aus und 

Donnerstag

Merkel gegen alle

Schuldenkrise: Das Comeback der Madame Non - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Populär - Populistisch - Merkel

Euro-Hilfsprogramme: Merkels Schrei der Schwäche | FTD.de

Europa - für Merkel schon ein Wort aus der Mottenkiste?

S.P.O.N. - Im Zweifel links: Merkel tauscht Europa gegen Stammtisch - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Reprofiling: Nicht mit der EZB

Griechenland: EZB verschärft Warnung vor Umschuldung - International - Politik - Handelsblatt

Die Anti-Hellas-Connection = Merkel und BILD

Kommentar: Gleiche Währung, gleich lange arbeiten - News

Merkel soll noch härter einsteigen

Steuerzahlerbund: Merkel soll mehr Härte zeigen - Deutschland - Politik - Handelsblatt

Hellas: Dauerkrise bis 2031?

Schulden-Krise: Thumann gibt Griechen 20 Jahre | FTD.de

Merkel, die PIGS-Gouvernante

Merkel-Kritik an Schuldensündern: Alarm im Club Med - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik