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Das gestrige Handelsblatt titelt auf der Frontseite einen Artikel über Thyssen-Krupp mit
"Im Stahlgewitter"
Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber dieses Wort über einen Rüstungs(!)konzern mit makabrer Vergangenheit, den auch eine restlastige deutsche Rockband im Namen führt und das Buch eines ebenso zweifelhaften Ernst Jünger ziert, das hätte sich das Handelsblatt besser ersparen sollen.
"Im Stahlgewitter"
Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber dieses Wort über einen Rüstungs(!)konzern mit makabrer Vergangenheit, den auch eine restlastige deutsche Rockband im Namen führt und das Buch eines ebenso zweifelhaften Ernst Jünger ziert, das hätte sich das Handelsblatt besser ersparen sollen.
Dienstag
Nord- und Süd-Euro?
Harold James, Professor an der Princeton University schlägt im gestrigen Handelsblatt vor, die Euro-Zone zu trennen und argumentiert warum das für Nord-Europa und die PIIGS gleichermaßen von Vorteil ist.
Von Volksabstimmungen, "Zähmen der Märkte" und was Luhmann sagen würde
| Quelle: staufen.ag |
In der gestrigen Ausgabe des Handelsblattes greift dessen Chefredakteur Gabor Steingart unter der Überschrift "Die Marktwirtschaft und ihre Feinde" engagiert in die gegenwärtige Diskussion über Griechenland, Demokratie, Volksabstimmung ein.
Der Blogger hat sich gefreut zu lesen, wie Steingart sich auf das Topos Volksabstimmung focussiert. Ja, die politischen spin doctors in Paris, Berlin und Bruxelles haben schnell erkannt, welche Gefahr ihnen erwachsen würde, wenn das, was kurze Zeit von mancherlei KommentatorInnen für Hellas begrüsst wurde, für die Eurozone schlechthin durchgeführt würde: So schlecht sind die Euro-Akzeptanzwerte in Deutschland, inzwischen auch in France, ganz zu schweigen von Finnland und Niederlande - bei Volksabstimmungen fiele der Euro rasant durch.
Apropos Volksabstimmungen: können Sie sich vorstellen, was sich hinter folgender Frage verbirgt:
„Stimmen Sie der Gesetzesvorlage ‚Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S 21-Kündigungsgesetz)‘ zu?“
Wow, der Blogger musste auch erst mehrmals hingucken, bis er kapierte: DAS ist die Volksentscheidfrage zum Stuttgarter Bahnhof....
Überhaupt, das Volk befragen. Man muss sich darüber klar sein, dass bei so hehrer Direktdemokratie in Deutschland wahrscheinlich wieder die Todesstrafe eingeführt würde ("Rübe runter"), von anderen, vornehmlich fremdenfeindlichen Gesetzen qua "Volkesstimme" ganz zu schweigen. Also, es hat auch was für sich, nicht völlig auf das Plebiszit zu setzen. Nichtsdestotrotz ist es merkwürdig, wie die PolitikerInnen damit jonglieren: was für Stuttgart recht und billig sein soll, wird (zum Beispiel) für einen erwartbar klaren Volksverdikt gegen den sinnlosen deutschen Afghanistankriegs-Einsatz verweigert.
Den Blogger hat im übrigen sehr die harte Kritik Steingarts gegen das maßlose deficit spending bei den - noch - reichen Euro-Ländern gefreut, das völlig ausgeuferte Anspruchsdenken, nicht nur in Berlin sondern auch in den Kommunen, wo noch immer locker Spaßbäder, neue Schulbauten Wellnessanlagen, Straßenneubauten geplant werden, ungerührt von den wirtschaftlichen Zeichen der Zeit.
Steingart thematisiert schließlich auch - wie zuvor schon sein Kollege Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, das Verhältnis von Politik und Wirtschaft. Kann die Politik die Märkte zähmen? Lachen die Märkte die Politik aus? Ein schier unerschöpfliches Thema. Der Blogger hält es da mit der klugen Analyse von Niklas Luhmann: Wirtschaft und Politik sind in der modernen, funktional differenzierten Gesellschaft autonome Teilgebiete, und alles Reden vom "Eingreifen" und "Zähmen" verkennt eben diese Autonomie. Im O-Ton des soziologischen Altmeisters:
"Rechtfertigung und Heuchelei sind politische Optimierungsstrategien, mit denen man im Code gut/schlecht kommuniziert, ohne das ausgeschlossene Dritte, die Realität, kontrollieren können. Wie bei den Hopi-Indianern der Regentanz scheint das Reden von Ankurbelung der Wirtschaft, Sicherung des Standortes Deutschland, Beschaffung von Arbeitsplätzen eine wichtige Funktion zu erfüllen; jedenfalls die, den Eindruck zu verbreiten, dass etwas getan wird und nicht einfach abgewartet wird, bis die Dinge sich von selber wenden."
Montag
Gierig, gieriger, Patt
Der sichere Sieg war Schwarz nicht genug. Nein, zuvor wollte er auch noch den Bauern auf f3 kassieren. Gesagt, getan. Und damit war die Partie beendet. Freilich nicht so, wie es sich Schwarz vorgestellt hatte...
Freitag
Donnerstag
Hellas-Referendum ade?
14.49: The FT’s Kerin Hope in Athens confirms that the Greek referendum plan has been scrapped. She spoke to a senior member of the governing Socialists. But much uncertainty remains: the confidence vote still looms, for one thing…
14.44: UNCONFIRMED BREAKING NEWS Further to Kerin Hope’s update of on the brinkmanship in Athens (14.05), the Associated Press is quoted unnamed “officials close to Greek prime minister” as saying the Greek referendum has been scrapped.
Quelle: FT.com
Der Eurodämmerung-Song
Ft.com hat ihr LeserInnen um ein charakteristisches Lied zur gegenwärtigen Euro-Situation gebeten. Der Blogger schrieb:
Here is the best song:
Wer soll das bezahlen?
Wer hat das bestellt?
Wer hat so viel Pinke Pinke?
Wer hat so viel Geld?
Famous Cologne Fasching stanza. Best to be sung in Cologe dialect: Wer soll dat bezahle....
Roughly:
Who is paying that?
Who has ordered that?
Who has all the money for that?
Here is the best song:
Wer soll das bezahlen?
Wer hat das bestellt?
Wer hat so viel Pinke Pinke?
Wer hat so viel Geld?
Famous Cologne Fasching stanza. Best to be sung in Cologe dialect: Wer soll dat bezahle....
Roughly:
Who is paying that?
Who has ordered that?
Who has all the money for that?
Geheim-Zitat des Tages
According to Le Monde an Sarkozy aide said:
“We cannot stop the Greek to commit suicide, it is better they do it themselves than have Angela Merkel do it.”
“We cannot stop the Greek to commit suicide, it is better they do it themselves than have Angela Merkel do it.”
(zitiert im heutigen Eurointelligence News Briefing)
Mittwoch
Euro-Krise: Wirtschaft contra Politik
Der griechische Weg: Demokratie ist Ramsch - Feuilleton - FAZ
(Der Blogger: Schirrmacher vergisst bei seinem verzweifelten Appell an die Politik die Einsicht von Niklas Luhman, dass Politik und Wirtschaft zwei unabhängig agierende Funktionssysteme der Gesellschaft sind, die simultan aber nicht kausal zueinander handeln)
Dienstag
Die Märkte kümmert der Euro-Gipfel nicht
aus dem heutigen Eurointelligence News Briefing:
Market euphoria reverses dramatically
Markets are beginning to wake to the catastrophic shortcomings of last week’s eurozone deal, as Italian spreads are now back at the peak of eurozone membership, with ten-year yields now trading at 6.1%. Investors are beginning to realise that the leveraging of the EFSF is not going to work, that foreign governments are not going to provide financial guarantees the eurozone itself is unwilling to give, that the recapitalisation of the European banking system is insufficient, and that even the Greek PSI plan is likely to derail after George Papandreou yesterday called for a referendum. The probability of a disorderly default in the eurozone periphery is now very high, and the crisis is now spreads further through the periphery. Unfortunately, we are back in a situation where the crisis is moving at a faster speed that the political response.
Der neue Hellas Quiz
Die heutige FTD hat folgende Fragen an sechs bekannte GriechInnen gestellt. Die Antworten stehn auf Seite 28.
1) Zurzeit kursieren eine Menge Griechen-
Witze. Welchen mögen Sie am liebsten?
2) Besitzen Sie griechische Staatsanleihen?
3) Wie viel Ouzo braucht man, um sich die
Krise schönzutrinken?
4) Sie schnüren ein Rettungspaket für
Griechenland. Was packen Sie rein?
5) Was können Deutsche und Griechen
voneinander lernen?
1) Zurzeit kursieren eine Menge Griechen-
Witze. Welchen mögen Sie am liebsten?
2) Besitzen Sie griechische Staatsanleihen?
3) Wie viel Ouzo braucht man, um sich die
Krise schönzutrinken?
4) Sie schnüren ein Rettungspaket für
Griechenland. Was packen Sie rein?
5) Was können Deutsche und Griechen
voneinander lernen?
Montag
Steinbrück am falschen Schachbrett
Hoffentlich macht Steinbrück nicht so schlechte Politik, wie hier beim Schach, wo er am falsch aufgestellten....Brett spielt!
Links zum Buch-Cover:
| Quelle: Amazon-Buch-Präsentation |
Nach dem Gipfel ist vor der nächsten Krise
Aus dem heutigen Eurointelligence News Briefing:
"Spreads are creeping up again,
After the predictable rally on Thursday, the mood on financial markets became more sobering on Friday when the Italian treasury sold €2.98bn in 10-year treasuries at a yield of 6.06%, Reuters reported. The yield was the highest since the start of the euro. It is unsustainable, and incompatible with the country’s continued membership of the eurozone. As of this morning, Italian 10-year spreads were back up to 3.843%, close to the all-time peaks in the days before the summit. The market relief about the summit lasted less than two days."
Eine Mattstellung zu Ehren meines Vaters
In der umfangreichen Schachbibliothek meines verehrten Vaters, dem ich so viele Schachinspirationen verdanke, fand ich als junger Mensch den beeindruckenden Begriff des sogenannten "Epauletten-Matts", den ich immer sehr bewunderte:
Einmal wegen des zu meiner Jugend ja schon aus der Mode gekommenden Begriffes, dann wegen der so possierlich angeordneten Stellung = Figur - König - Figur und schließlich mit dem leichten Kopfschütteln: Kann so was wirklich in einer echten Partie vorkommen? Und vor 70 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich einmal so ein spektakuläres Matt erleben würde.
Aber - ich nehme es symbolisch im 100. Geburtsjahr meines Vaters - heute widerfuhr mir tatsächlich (mit Schwarz) die u.a. Stellung (Weiß hatte gerade T e1 gezogen) . Das "Epauletten-Matt" ist also doch keine bloße Erfindung realitätsfremender SchachtheoretikerInnen. Mein Vater hätte sich bestimmt sehr gefreut!
Einmal wegen des zu meiner Jugend ja schon aus der Mode gekommenden Begriffes, dann wegen der so possierlich angeordneten Stellung = Figur - König - Figur und schließlich mit dem leichten Kopfschütteln: Kann so was wirklich in einer echten Partie vorkommen? Und vor 70 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich einmal so ein spektakuläres Matt erleben würde.
Aber - ich nehme es symbolisch im 100. Geburtsjahr meines Vaters - heute widerfuhr mir tatsächlich (mit Schwarz) die u.a. Stellung (Weiß hatte gerade T e1 gezogen) . Das "Epauletten-Matt" ist also doch keine bloße Erfindung realitätsfremender SchachtheoretikerInnen. Mein Vater hätte sich bestimmt sehr gefreut!
Sonntag
Interessante Endspiel-Studie
Im u.a. Diagramm ist Weiß am Zug. Wer wird gewinnen? In der realen Partie gewann der Blogger (mit Schwarz). Aber war das zwingend?
Samstag
Nach dem Gipfel - das übliche Pro-Euro-Geklappere
In seinem heutigen Kommentar freut sich Matthias Koch, der Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, über den Euro-Krisengipfel:
Bald werden nach seiner Einschätzung
"all jene, die jetzt noch jeden Tag viel Aufmerksamkeit in den Medien bekommen für ihr antieuropäisches Geklapper, im Abseits stehen"
Abgesehen davon, dass man durchaus gerade als Pro(!)-EuropäerIn gegen die Fehlkonstruktion des Euro und das von keiner wirtschaftlichen Sachkenntnis getrübte Mißmanagement der Euro-Krise durch die PolitikerInnen in Berlin, Bruxelles und Paris sein kann, ist es eine Illusion zu meinen, dass nun mit dem griechischen haircut alles paletti wäre.
Schon einen Tag nach dem Gipfel (!) sprangen die Zinsen für neue italienische Staatskredite in bisher ungeahnte Höhen: die Märkte zeigen sich von dem, was die PolitikerInnen beschlossen haben, unbeeindruckt. Genauso unbeeindruckt wie die deutschen BürgerInnen, die weiterhin laut Umfragen zu Zwei-Drittel gegen den Euro sind.
Schon bald wird der nächste Krisengipfel fällig sein, wenn z.B. offenkundig wird, dass für das bankrotte Hellas auch ein 50%iger Schuldenschnitt nicht genügt oder das ins immer fatalere Defizit abtrudelnde Italien Rettungsbedarf anmeldet oder sich die "Freiwilligkeit" beim haircut nicht so wie theoretisch jetzt ausgedacht durchführen lässt.
Bis dahin ist Zeit, das, was Matthias Koch als "Geklappere" abqualifiziert, mit dem zu kontrastieren, was uns PolitikerInnen und JournalistInnen alles in der Euro-Krise vorgeklappert haben an realitätsfremden Einschätzungen und hohlen Versprechungen die nicht eingehalten wurden:
Bald werden nach seiner Einschätzung
| Bild-Quelle: haz.de |
"all jene, die jetzt noch jeden Tag viel Aufmerksamkeit in den Medien bekommen für ihr antieuropäisches Geklapper, im Abseits stehen"
Abgesehen davon, dass man durchaus gerade als Pro(!)-EuropäerIn gegen die Fehlkonstruktion des Euro und das von keiner wirtschaftlichen Sachkenntnis getrübte Mißmanagement der Euro-Krise durch die PolitikerInnen in Berlin, Bruxelles und Paris sein kann, ist es eine Illusion zu meinen, dass nun mit dem griechischen haircut alles paletti wäre.
Schon einen Tag nach dem Gipfel (!) sprangen die Zinsen für neue italienische Staatskredite in bisher ungeahnte Höhen: die Märkte zeigen sich von dem, was die PolitikerInnen beschlossen haben, unbeeindruckt. Genauso unbeeindruckt wie die deutschen BürgerInnen, die weiterhin laut Umfragen zu Zwei-Drittel gegen den Euro sind.
Schon bald wird der nächste Krisengipfel fällig sein, wenn z.B. offenkundig wird, dass für das bankrotte Hellas auch ein 50%iger Schuldenschnitt nicht genügt oder das ins immer fatalere Defizit abtrudelnde Italien Rettungsbedarf anmeldet oder sich die "Freiwilligkeit" beim haircut nicht so wie theoretisch jetzt ausgedacht durchführen lässt.
Bis dahin ist Zeit, das, was Matthias Koch als "Geklappere" abqualifiziert, mit dem zu kontrastieren, was uns PolitikerInnen und JournalistInnen alles in der Euro-Krise vorgeklappert haben an realitätsfremden Einschätzungen und hohlen Versprechungen die nicht eingehalten wurden:
- "Griechenland ist nur ein Einzelfall"
- "die EZB bleibt unabhängig"
- "es wird kein Hebelmechanismus im EFSF eingerichtet"
- "Griechenland erfüllt alle Euro-Einführungskriterien"
- "wir halten uns an den Lissabon-Vertrag, der keine Transferunion vorsieht"
- für Griechenland wird es nie einen Schuldenschnitt geben"
Freitag
Euro-Krise - Wer einmal lügt, der/m glaubt man nicht
| Quelle: welt.de |
Zitat aus faz.net:
"Kritik, wonach ein massiver Verkauf solcher Papiere die Krise verschärfe, wollte Blessing nicht gelten lassen. Er verwies darauf, dass Europas Spitzenpolitiker noch 2010 den privaten Gläubigern Griechenlands versprochen hätten, dass es bis 2013 keinen Schuldenschnitt für Athen geben werde.
Man habe ihm damals beteuert, dass es daher nicht nötig sei, Staatsanleihen schnell zu verkaufen. „Wenn heute noch mal ein Politiker zu mir käme und verlangte, wir sollten unsere Staatsanleihen in den Büchern halten, dann antworte ich: Trau, schau, wem.“"
(Quelle: FAZ.net) / Hervorhebung durch den Blogger)
Die Märkte: Ungerührt vom Euro-Gipfel
Trotz der EU-Gipfelbeschlüsse: Italien zahlt bei der Ausgabe neuer
Anleihen die höchsten Zinsen seit der Euro-Einführung. Ein Rückschlag für die Euro-Retter.
Auch nach dem EU-Gipfel zur Stabilisierung der Währungsunion muss Italien weiter zittern: Bei der Aufnahme eines frischen Milliardenkredits musste das Land gestern Rekordzinsen zahlen.
Für Investititionen in Zehnjahresanleihen im Wert von 3 Mrd. Euro forderten Anleger eine Rendite von durchschnittlich 6,06 Prozent. Das ist der höchste Satz seit Einführung des Euro.
Quelle: FTD Newsupdate von heute 17 Uhr
Anleihen die höchsten Zinsen seit der Euro-Einführung. Ein Rückschlag für die Euro-Retter.
Auch nach dem EU-Gipfel zur Stabilisierung der Währungsunion muss Italien weiter zittern: Bei der Aufnahme eines frischen Milliardenkredits musste das Land gestern Rekordzinsen zahlen.
Für Investititionen in Zehnjahresanleihen im Wert von 3 Mrd. Euro forderten Anleger eine Rendite von durchschnittlich 6,06 Prozent. Das ist der höchste Satz seit Einführung des Euro.
Quelle: FTD Newsupdate von heute 17 Uhr
Donnerstag
Noch mehr deutsche Waffen in alle Welt
Nach der Bundeswehr-Reduzierung soll der Rüstungsexport gesteigert werden
Euro-Krise: Was die PolitikerInnen sagen und was sie tun
Oktober 2010: "Haircut für Hellas - nie und nimmer"
Oktober 2011: 50% Haircut für Hellas
Kommentar im heutigen Eurointelligence News Briefing:
"Will it solve the crisis? Of course, it will not. The probability that the Greek deal will come unstuck is close to 100%".
Oktober 2011: 50% Haircut für Hellas
Kommentar im heutigen Eurointelligence News Briefing:
"Will it solve the crisis? Of course, it will not. The probability that the Greek deal will come unstuck is close to 100%".
Wer in Deutschland für Hellas haften muss
Mittwoch
Abrüstung in Nienburg
Dienstag
Montag
"Streng vertraulich"....: Hellas ist bankrott!
Hier der geheime Bericht der Troika über die wahren Verhältnisse in Griechenland:
http://www.linkiesta.it/sites/default/files/uploads/articolo/troika.pdf
http://www.linkiesta.it/sites/default/files/uploads/articolo/troika.pdf
Euro-Krise: Neuer Schuldenschnitt wird Griechenland nicht retten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/a-793372.html
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Unterwegs mit meinem iPhone ☺
Schuldenschub: Griechen-Retter müssen 252 Milliarden Euro auftreiben - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/a-793336.html
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Unterwegs mit meinem iPhone ☺
Wer ist schuld?
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Mittwoch
"Ist es schon Wahnsinn, hat es doch Methode" (Hamlet)
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Dienstag
Zugzwang-Serie
In der o.a. Partie hatte sich der schwarze Blogger schon auf Remis eingestellt, als sein weißer Gegner überraschend Kg6-h7 zog, so dass ich mit K e6-f7 seinen Freibauern "auf ewig" blockieren konnte. Vielleicht (dem Blogger nicht unähnlich...) spekulierte Weiß auf Patt. Würde ich also auf dem Damen-Flügel selbst einen Freibauern erlangen? Ja, es war tatsächlich möglich, aber erst als ich im allerletzten Zug einen genialen Zugzwang entdeckte. Bis dahin war die Zugfolge (ab o.a. Diagramm):
41 König g6 - h7 König e6 - f7 (vielleicht wäre a5-a4 noch besser gewesen, um den weißen a-Bauern auf ein schwarzes Feld zu blockieren und ihn später mit meinem Läufer schlagen zu können)
42 Bauer a3 - a4 Bauer b5 x a4 (auf keinen Fall: b5-b4 = Patt!)
43 Bauer b3 x a4
In dieser Stellung (u.a. Diagramm) zieht nun der schwarze Läufer beliebig und zwingt damit Weiß zum einzig möglichen Zug: d3-d4. Allerdings - mein Gegner gab in dieser Stellung auf - hätte ich nach d3-d4 keinesfalls sofort den weißen Bauern schlagen dürfen (= Patt!), sondern mußte erst c5-c4 ziehen, um erst später - der weiße d-Bauer steht unter Dauer-Zugzwang! - den weißen d-Bauern zu erobern. Nicht ohne Grund hat das deutsche Wort "Zugzwang" Eingang in alle Sprachen - bis hin zur russischen - gefunden. The zugzwang, I love it.
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